Detektion wasserlöslicher Gase

Sensorsysteme und Lasertechnik

Detektion von wasserlöslichen Gasen

Entwicklung von Sonderlösungen im Gas Monitoring

MEHR
Kundenanalyse und Beratung für nachhaltige Energiekonzepte

Analyse von Kundendaten, Kundenbedürfnissen und Messprotokollen

Energieberatung für Unternehmen

Bereitstellung von Kundenbedürfnissen, Marktdatenanalyse

Initiator von Energieeffizienznetzwerken

MEHR
Policy-Forschung und verhaltensorientierte Verwaltungswissenschaft

Methoden der empirischen Sozialforschung

Insbesondere Survey- und Laborexperimente

MEHR
KI-Methoden in der Systemanalyse und -optimierung

Intelligente Planung in der Logistik

Methoden der Künstlichen Intelligenz im Scheduling

MEHR
Ökonomische Analyse der Digitalisierung in mittelständischen Betrieben

Ökonometrische Analysen

Webscraping-Analysen

Qualitative Forschungsmethoden

Politikberatung

MEHR
Organisationale Beratung und bedarfsgerechte Qualifikation im Pflegebereich

Branchenkenntnisse und Marketingkompetenzen

Pflegerische Kompetenzen

Umsetzung innovativer Projekte

MEHR
Förderung und Vernetzung des regionalen Wirtschaftsraums sowie seiner Unternehmen

Anlagen- und Maschinenbau (Landkreis Osnabrück)

Automatisierungs- und Elektrotechnik (Landkreis Diepholz)

Automotive (Stadt Osnabrück)

Lebensmittel- und Ernährungswirtschaft (Landkreis Vechta)

Logistik (Landkreis Cloppenburg)

Umweltschonende Technologien (Landkreis Oldenburg)

Digitalisierung/Digitale Schlüsseltechnologien (Landkreis Cloppenburg)

MEHR
Anwendungen für die Transport- oder Intralogistik

Tourenplanung

Mobiles Auftragsmanagement

Dynamisches Slotmanagement

Fahrzeugmonitoring

Auto-ID mit RFID

MEHR
Sichere und hochskalierbare Systeme

Cloudbasierte Datenspeicherung

Sichere Datenverwaltung

Skalierbarkeit von verteilten Informationssystemen

MEHR
Medizinische Informatik

Verteilte Systeme

Verteilte Forschungsinfrastrukturen

Informationssicherheit

Medizinische Informatik

Bild- und Signalverarbeitung

MEHR
Medizinische Informatik

Assistierende Gesundheitstechnologien, Sensoren

Sekundärnutzung klinischer Daten

Analyse von Sensordaten

Data Mining in der Medizin, Prognosemodelle

Sensorerweiterte Informationssysteme

MEHR
Verteilte Systeme

Modellierung

Datenübertragung

Schaltungstechnik

Eingebettete Systeme

Fahrzeuginformatik

Robotik

MEHR
Verkehrssystemtechnik

Intelligente Transportsysteme in Automotive, Bahn, ÖPNV

Verkehrsmanagement

MEHR
Karosserie- und Gesamtfahrzeugkonzeptentwicklung

Integration von Produktentwicklung und Fertigungstechnik

Integration von Produktentwicklung und Industrial Design

Einsatz und Weiterentwicklung von CAx-Verfahren in der Produktentwicklung

MEHR
Energieoptimierte Systeme

Solarthermische Systeme, Regenerative Energien

Entwicklung von effizienten Energieversorgungskonzepten für Gebäude, Unternehmen und Quartiere unter Integration regenerativer Energien

Gebäudeautomation, Analyse technischer Anlagen und rechnergestützte Systemoptimierung

MEHR
Anwendungstechnik im Pflanzenschutz

Autonome Maschinen im Pflanzenbau

verfahrenstechnische Prozessoptimierung und Risikobewertung in landwirtschaftlichen Prozessen

MEHR
Bildgebende Sensorik und Agrartechnologie

Robotik (Feldroboter)

Entwicklung autonomer Systeme für die Landwirtschaft

(Bildgebende) Sensortechnologien

Agrarelektronik

MEHR
Energietechnologie, Vernetzte Energiesysteme

Stadt- und Gebäudetechnologien

Energiesystemtechnologie und Energiesystemanalyse

Intelligente und effiziente Verknüpfung der Sektoren Strom, Wärme und Verkehr

MEHR
Verhaltensbiologie

Biomedizinische und neurowissenschaftliche Grundlagen der Verhaltensbiologie

Wohlergehen und Tierschutz

Regulation von Stresshormonsystemen

Gen-Umwelt-Interaktion

MEHR
Physiotherapie

Therapiewissenschaften

MEHR
Wissensbasierte Autonomie von Agrarmaschinen

Planbasierte Robotersteuerung

Koordinierung autonomer Erntemaschinen

Wissensbasierte Langzeitautonomie

3D-Datenverarbeitung

MEHR
Digitale Landwirtschaft und Agrartechnologie

Agrartechnik

Sensorik in Assistenzsystemen der Agrartechnik

Tier und Umweltschutz

Nachhaltige Bodennutzung

MEHR
Betriebswirtschaftslehre des Agribusiness

Management im internationalen Agribusiness

Wertschöpfungsketten- und Netzwerkanalyse

Organisationstheorien

Internationale Lebensmittelstandards

MEHR
Mobile Maschinen und Nutzfahrzeuge

Agrartechnik

Selbstfahrende Erntemaschinen

Intralogistik

MEHR
Regenerative Energien

Nachhaltige Technologien

Automatisierungssysteme

Industrielle Informatik

MEHR
Digitale Transformation der Energiesysteme

Verteilte künstliche Intelligenz und Multiagentensysteme zur Steuerung und Simulation dezentraler Energiesysteme

Potenziale der Sektor-Kopplung

MEHR
Hochspannungstechnik und Elektrische Energieanlagen

Netzintegration dezentraler Erzeugungsanlagen

Elektrofahrzeuge

Aktives Verteilnetz (Smart grid)

Energiemanagement von “Prosumer”-Haushalten

MEHR
Tierhaltung und Produkte

Indikator basiertes Herdenmanagement

Tierwohl und Tiergesundheit in der Geflügelhaltung

Optimierung der Eierzeugung (Hühner)

Umsetzung von Tierschutzmaßnahmen

MEHR
Wissensbasierte Systeme

Künstliche Intelligenz

Mobile Roboter

Sensordateninterpretation

Semantische Kartierung

MEHR
Ökonomie der Nachhaltigkeit

Strukturforschung und Planung in agrarischen Intensivgebieten

Nachhaltigkeit und soziales Unternehmertum

IKT in Agrarwirtschaft, Gesundheit und Ernährung

MEHR
Digitalisierung und Arbeitsbedingungen

Arbeit im Wandel, Digitalisierung und Arbeit

Arbeits-/Organisationsgestaltung

Arbeitspolitik, Arbeit und Subjekt

Betriebliche Arbeitsbeziehungen

Qualitative Methoden der empirischen Sozialforschung

MEHR
Energieinformatik

Digitalisierte Energiesysteme

Cyber-physische Systeme

Aktive Verteilnetze in der Energieversorgung

IT-Sicherheit

MEHR
Modellierung von Energiesystemen

Analyse, Optimierung und Transformation von Energiesystemen

Transformation von Energiesystemen und neue IKT in Energiesystemen

Neuronale Netze und maschinelles Lernen

Datenschutz

IT-Sicherheit

MEHR
Presse- und Medienarbeit

Presse- und Medienarbeit

Partizipative Entwicklungsmethoden für neuartige Kommunikationssysteme

Chancen und Risiken durch die Digitalisierung für den stationären Handel

MEHR
Wissensbasierte Systeme

Informationsbeschaffung

Data Mining

Maschinelles Lernen

Web Science

MEHR
Wissensbasierte Systeme

Informationsbeschaffung

Data Mining

Maschinelles Lernen

Web Science

MEHR
Datenfusion

Sensordatenverarbeitung und -fusion

Signal- und Bildverarbeitung

Maschinelles Lernen

MEHR
Eingebettete HW-/SW-Systeme

Entwurfsmethoden und Werkzeuge für effiziente eingebettete Systeme

Entwurf integrierter, verlustleistungsarmer und rekonfigurierbarer Schaltungen

Synthese von Systems-On-Chip

MEHR
Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen

Spanende Fertigungstechnik

Zerspanprozesse

Maschinenentwicklung

Fertigungsplanung und Fertigungsorganisation

MEHR
Wirtschaftsgeographie

Wirtschaftsräumliche Implikationen von Unternehmensgründungen, des technologischen Wandels, innovativer Netzwerke, der Kreativwirtschaftsökonomie und der Digitalisierung

Theoretische und empirische Wirtschaftsgeographie

Innovationsbasierte Regionalentwicklung

Unternehmensgründungen

MEHR
Rechtsinformatik

Immaterialgüterrecht, insbesondere Patent- und Markenrecht

Recht der Informationstechnologie und des geistigen Eigentums

MEHR
Medieninformatik und Multimedia-Systeme

Mensch-Computer-Interaktion

Multimedia

Intelligente Benutzeroberflächen

Alltagsdurchdringende multimodale Nutzungsschnittstellen

Semantischer Abruf digitaler Medien

Kontextsensitive und ortsbasierte mobiler Systeme

MEHR
Wirtschaftspolitik und Mittelstandsforschung

Innovationspolitik und Nachhaltigkeit

Institutionenökonomik

Umwelt- und Regionalökonomik

Experimentelle Wirtschaftsforschung

Mittelstandsforschung

MEHR
Kultur und Ästhetik digitaler Medien

Kultur-, medien- und sozialwissenschaftliche Erforschung des digitalen Wandels in Europa

MEHR
Informatik im Gesundheitswesen

Informatik im Gesundheitswesen

Multimedia und IT-Anwendungen

Optimierung von Geschäftsprozessen im Gesundheitswesen durch Einsatz von interoperabler Informations- und Kommunikationstechnologie insbesondere zur Gewährleistung von Versorgungskontinuität, u.a. eHealth und Pflege / Home Care zur Optimierung der Versorgungskette (Supply Chain) im Gesundheitswesen

Modellbildung von IT Adoption im Gesundheitswesen

MEHR
Automatisierte Bildverarbeitung, Sensorik

Bilderkennung

Maschinelles Lernen

Big Data Analyse

MEHR
Gebäudesystemtechnik und Ambient Assisted Living

integrierte Systemen für allgegenwärtige Unterstützung im Alltag

Informationsgewinn durch den Einsatz von Gebäudeautomationssensorik

Entwurf von neuartigen Gebäudeautomations-Expertensystemen

Sensorische Ausstattung von Hilfsmitteln zur Ermittlung des Gesundheitszustandes

MEHR
Assistenzsysteme und Medizintechnik

Entwicklung von Assistenzsystemen im häuslichem Umfeld älterer Menschen

Sensordatenverarbeitung

Robotische Systeme für Chirurgie und Pflege

Prävention und Rehabilitation im häuslichen Bereich

MEHR
Medizinisches Informationsmanagement

Informationssysteme des Gesundheitswesens

Computergestützte Lehr- und Lernsysteme in Medizin und Medizinischer Informatik

MEHR
Medizintechnik und Photonik

Entwicklung Laser- und bildgebender Verfahren für die Ophthalmologie und Onkologie

moderne eLearning-Konzepte

MEHR
Medizinische Informatik

Infrastruktur für translationale Forschung

Datenschutz und Sicherheit in der Telematik

Elektronische Patientenakte

Persönliche Gesundheitsakte in der translationalen Forschung

Umgang mit genomischen Daten in Forschung und Versorgung in der biomedizinischen Informatik

Analyse, Management und Präsentation komplexer Daten in der translationalen Forschung

Integration, Visualisierung und Analyse heterogener hochdimensionaler Omics- und Phänotypdaten in der biomedizinischen Informatik

MEHR
Medizinische Bildverarbeitung

Bild- und Signalverarbeitung für assistierende Gesundheitstechnologien

Sektorenübergreifende Unfall- und Notfallinformatik

Extraktion quantitativer Bildparameter zur Unterstützung der medizinischen Forschung in klinischen Studien sowie der Diagnostik

MEHR
Regelungstechnik und Fahrzeugmechatronik

Modellbasierte Funktionsauslegung von intelligenten Fahrzeugregelungssystemen für Kraftfahrzeuge

Entwurf des Batterie- und Energiemanagement

Ganzheitliche Integration des Fahrzeugmanagements für Elektro- und Hybridfahrzeuge

MEHR
Logistik

Logistikprozesse

Logistikinfrastrukturen

MEHR
Systemanalyse und -optimierung

Maritime Systeme

Simulation

Architekturen komplexer Systeme

Methoden zur Absicherung sicherheitskritischer Systeme

Modellierung soziotechnischer Systeme

MEHR
Eingebettete Computersysteme

Modellbildung, Analyse, Verifikation und Synthese hybrid diskret-kontinuierlicher Systeme

MEHR
Kartographie und Geoinformatik

Automatische Analyse raumbezogener Daten

Anwendungen in automatischer Kartierung, Robotik und autonomem Fahren

MEHR
Kommunikationsnetze

Leistung von Kommunikationssystemen (Modellierung, Analyse, Messung, Parallelisierung)

Kommunikationsnetze

Car-2-X Kommunikation

MEHR
Software Systems Engineering

Verlässliche autonome Cyber-physische Systeme

Emergente und resiliente Ökosysteme und Dienstleistungen

Anforderungen, Architekturen und Lebenszyklus Engineering

Angewandtes maschinelles Lernen und Simulation

Innovation durch Digitalisierung

Automatisierung des Entwicklungsprozesses cyber-physischer und eingebetteter Systeme

MEHR
Mobile und Enterprise Computing

Dezentrale Konzepte in betrieblichen Informationssystemen

Multiagentensysteme und Peer-to-Peer Computing

Modellgetriebene Entwicklung und Automatisierung von Informationssystemen

Enterprise Interoperabilität

MEHR
Dienstleistungsmanagement

Management von (automobilen) Dienstleistungsnetzwerken

Kundenbeziehungs-, Marken- und Vertriebsmanagement

MEHR
Softwaretechnik und Fahrzeuginformatik

Modellbasierte Entwicklung und Analyse von Softwaresystemen

Entwurfs- und Implementierungskonzepte, Reengineering

Qualitätssicherung durch Integration von formalen Methoden in Softwareentwicklungsprozesse

MEHR
Füge- und Schweißtechnik

Kleben und Mechanisches Fügen

Schweisstechnik, Strahltechnik, Mikrofügen

Festigkeit und Bauteilverhalten

Werkstoffe und Analytik

Simulation und Berechnung, Leichtmetall-Druckguss

Faserverbundtechnologie

MEHR
Prozessinformatik und Automatisierungstechnik

Fertigungsautomation und Prozessautomation

Feldbustechnik

Industrielle Kommunikation

IT-Sicherheit

MEHR
Produktionsmanagement

Optimierung der wertschöpfenden Prozessschritte

Minderung indirekter Arbeitsschritte wie Transport, Handhabungsschritte, Nacharbeit und Qualitätsüberprüfung

Produktions- und Servicesysteme

Ganzheitliche Bewertung von Lebenszykluskosten bei der Produktionsplanung

MEHR
Produktionsorientierte Wirtschaftsinformatik

Smart Human Robot Collaboration

Manufacturing Operations Management

Distributed Computing and Communication

MEHR
Daten- und Ressourcenmanagement

Ressourcenmanagement von service-orientierten Architekturen

wissenschaftliches Hochleistungsrechnen

Cloud-Computing

Datenmangement

MEHR
Detektion wasserlöslicher Gase

Franatech GmbH
In der Marsch 8
21339 Lüneburg

Weitere Informationen

Die Franatech GmbH ist ein Unternehmen, das sich auf die Entwicklung, Herstellung und Lieferung von Unterwassersensoren für gelöste Gase spezialisiert hat. Dabei ist das Unterhemen weltweit führend in der Unterwasser-Methanüberwachungs- und Detektionstechnologie.

Die Produkte von Franatech werden weltweit für industrielle Anwendungen wie Offshore Öl- und Gas, Aquakultur, Wasser, Abwasser und Wasserkraft eingesetzt. Sie werden auch von wissenschaftlichen Einrichtungen für Ökosystemstudien in der Tiefsee und in Seen, für Studien zur Klimaforschung und zur Untersuchung der Versauerung der Ozeane eingesetzt.

Franatech verfügt über ein voll ausgestattetes Labor für die Kalibrierung und Abstimmung von Sensoren. Demnach können verschiedene Einsatzbedingungen simulieret werden und in einer eigenen Druckprüfkammer untersucht werden. Ein elektronisches Labor und eine mechanische Werkstatt ergänzen die Kapazitäten von Franatech. Die meisten der F&E-Arbeiten werden direkt im Rahmen eines Kundenvertrags durchgeführt.

Der Einsatzort der Laser konfrontiert diesen mit extremen Umweltbedingungen. Um trotzdem die Funktion der Geräte über mehrere Jahrzehnte sicherstellen zu können, stellen Kunden der Öl- und Gasindustrie extreme Anforderungen an die Transparenz und Qualität des Produktionsprozesses. Um diesen Anforderungen auch als KMU gerecht werden zu können, setzt Franatech auf die umfassende Digitalisierung aller Dokumentationsschritte und befindet sich auf dem Weg zu einem papierlosen Unternehmen, das seine Produktionsprozesse in Echtzeit bis ins kleinste Detail nachverfolgen kann.

Kundenanalyse und Beratung für nachhaltige Energiekonzepte

VEA - Bundesverband der Energie-Abnehmer e.V.
Zeißstraße 72
30519 Hannover

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Weitere Informationen

Der VEA steht seit 70 Jahren Unternehmen aus der mittelständischen Wirtschaft und des öffentlichen Sektors als Energieberater zur Seite. Als eingetragener Verein sind wir unabhängig von Energieversorgern und anderen Unternehmen. Historisch aus dem Bereich der Interessenvertretung gewachsen, in dem er die Interessen seiner Mitgliedsunternehmen gegenüber dem EVU-Monopol vertrat, hat sich der VEA mit der Liberalisierung des Energiemarktes zu einem Beratungsunternehmen für sämtliche Energiefragen entwickelt. Seit 2015 ist der VEA zudem als Initiator von Energieeffizienznetzwerken tätig und bietet aktuell etwa 200 Unternehmen aus dem Mittelstand die Möglichkeit gemeinsam Energieeffizienzmaßnahmen erfolgreich zu entwickeln und umzusetzen.

Neben dem Hauptaufgabengebiet der Energieberatung wirkt der VEA nach wie vor in der Politik darauf hin, dass die Bedürfnisse und Interessen seiner Mitglieder bei energiepolitischen Fragen berücksichtigt werden. Bis heute vertrauen mehr als 4.500 Mitglieder im gesamten Bundesgebiet auf unsere Fachkompetenz und Unabhängigkeit bei allen energiewirtschaftlichen Fragestellungen.

Policy-Forschung und verhaltensorientierte Verwaltungswissenschaft

Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Institut für Sozialwissenschaften
Arbeitsbereich Politisches System Deutschlands
Ammerlander Heerstr. 114-118
26129 Oldenburg

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Weitere Informationen

Dr. Tepe ist Professor für das Politische System Deutschlands an der Universität Oldenburg, wo er zuvor bereits als Juniorprofessor für Positive Politische Theorie und Politische Ökonomie tätig war. Er studierte Politikwissenschaft, Öffentliches Recht und Wirtschaftspolitik in Münster und promovierte 2008 an der Freien Universität Berlin. Forschungsaufenthalte führten ihn unter anderem an die US-Universitäten Stanford und Yale. Tepe leitet das Oldenburger Labor für experimentelle Sozialforschung (OLExS) und fungiert als einer der beiden Sprecher des Promotionskollegs Social Embeddedness of Autonomous Cyber Physical Systems (SEAS).

KI-Methoden in der Systemanalyse und -optimierung

Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Department für Informatik
Abteilung Systemanalyse und -optimierung
Escherweg 2
26121 Oldenburg

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Weitere Informationen

Professor Sauers Forschungen befassen sich mit Themenstellungen aus den zwei Bereichen "Intelligente Planung in Supply Chains" und "IT-Management (für Rechenzentren)".

Intelligente Planung in Supply Chains
Planungs- und Schedulingprobleme aus unterschiedlichen Anwendungsumgebungen, vor allem aus dem Bereich der Logistik. Dabei untersucht Prof. Sauer vor allem die Einsatzmöglichkeiten von KI-Verfahren und die Problematik, die sich durch Integration von Planungssystemen z.B. in der Supply Chain ergeben.
Bisherige Aktivitäten umfassen intelligente Planungssysteme in der chemischen Industrie und Pharmaindustrie (mit Sandoz und Hoechst), in der Röhrenfertigung und der Herzchirurgie. Auch gab es ein Kooperationsprojekt mit SIMTech (Singapore Institute of Manufacturing Technology) zur Entwicklung eines Multi-Site Scheduling Systems. Weitere Themen sind u.a.

  • energieeffiziente Produktionsplanung
  • reaktive Transportplanung
  • Personaleinsatzplanung

Auch in der GI-Fachgruppe "Planen/Scheduling und Konfigurieren/Entwerfen" vertritt Prof. Sauer diese Themen.

IT-Management (für Rechenzentren)
Fragen des Managements großer Anwendungssysteme z.B. in Rechenzentren. Hierbei stehen Architektur und technische Aspekte im Vordergrund. Wichtige Themen sind dabei:

  • Enterprise Architecture Management (EAM)
  • Intelligentes Monitoring
  • IT-Service Management (ITSM)
Ökonomische Analyse der Digitalisierung in mittelständischen Betrieben

Volkswirtschaftliches Institut für Mittelstand und
Handwerk an der Universität Göttingen e. V. (ifh Göttingen)
Heinrich-Düker-Weg 6
37073 Göttingen

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Projekte

DiTraH
Digitale Transformation von Handwerksunternehmen in Südniedersachsen
MEHR
Digi-Check
Der Digitalisierungsindex für das Handwerk. Eine ökonomische Analyse des Digitalisierungs-Checks des Kompetenzzentrums Digitales Handwerk
MEHR
Auswirkungen der Digitalisierung auf das Handwerk
Wissenschaftliche Begleitung des Projekts "Die Auswirkungen der Digitalisierung auf das Handwerk" der Handwerkskammer Erfurt
MEHR
INHa
Innovative Neugründungen im Handwerk
MEHR
InDUI
Innovationsindikatorik für den Doing-Using-Interacting-Mode von KMU
MEHR
Weitere Informationen

Das Volkswirtschaftliche Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen e.V. (ifh Göttingen) ist seit 1953 das Kompetenzzentrum für volkswirtschaftliche Fragestellungen des Handwerks. Es erstellt wissenschaftlich fundierte Analysen und Gutachten, bei denen ein transdisziplinärer Forschungsansatz verfolgt wird. Dieser verknüpft die ökonomische Forschung mit mittelständischen Betrieben sowie institutionellen Akteuren und trägt die so gewonnenen wissenschaftlichen Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen in die Praxis. Das ifh Göttingen verfolgt dabei mittelstandsökonomische Fragestellungen mit den vier Themenschwerpunkten Innovationstätigkeit & Digitalisierung, Arbeitsmarkt und Soziale Fragen, Regional- und Strukturanalysen, Nachhaltigkeit. Das ifh Göttingen ist eines von fünf Forschungsinstituten, die im Deutschen Handwerksinstitut e.V. (DHI) zusammen­geschlossen sind. Die Grundfinanzierung wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die Wirtschaftsministerien der Bundesländer sowie durch den Deutschen Handwerkskammertag getragen. Seit Anfang 2005 ist Professor Dr. Kilian Bizer Direktor des ifh Göttingen und hat gleichzeitig eine Professur für Wirtschaftspolitik und Mittelstandsforschung an der Wirt­schafts­wissenschaftlichen Fakultät der Universität Göttingen.

Organisationale Beratung und bedarfsgerechte Qualifikation im Pflegebereich

Pflegepioniere GmbH
Marie-Curie-Str. 1
26129 Oldenburg

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Weitere Informationen

Die Pflegepioniere haben sich das Ziel gesetzt, die Pflege in Deutschland jetzt und gemeinsam mit den Beteiligten (wieder) zukunftsfähig zu machen. Die Pflegepioniere erarbeiten mit ihren Kundinnen und Kunden gemeinsame ergebnisstarke Lösungen. Sie verstehen sich als Vorkämpfer und Bahnbrecher in der Pflegebranche und möchten Impulse für und mit der Pflege geben. Das bedeutet zum einen gemeinsam Projekte zu starten sowie deren Ergebnisse nachhaltig zu etablieren und zu verbreiten.

Dies heißt zum anderen zuzuhören, individuelle Lösungen zu erarbeiten und Menschen zu befähigen. Die Pflegepioniere sind damit Wegbereiter und Wegbegleiter Ihrer Kundinnen und Kunden. Dazu nutzen sie individuelle und praxisnahe Beratung, moderne und relevante Schulungen, den Transfer von aktuellstem Wissen aus der Forschung in die Praxis, das Teilen von Ressourcen und die Arbeit in Netzwerken.

Förderung und Vernetzung des regionalen Wirtschaftsraums sowie seiner Unternehmen

Wachstumsregion Hansalinie e.V.
Eschstraße 29
49661 Cloppenburg

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Nach dem Motto "gemeinsam Kompetenzen stärken" haben sich die Landkreise Cloppenburg, Diepholz, Oldenburg, Osnabrück und Vechta sowie die Stadt Osnabrück zur „Wachstumsregion Hansalinie“ zusammengeschlossen, um

  • Arbeitsplätzen in den Unternehmen der Mitgliedskommunen zu schaffen und zu sichern,
  • die Zusammenarbeit der Unternehmen insbesondere in den Kompetenzbereichen und in denjenigen Branchen anzuregen und zu unterstützen, die eine hohe Wachstumsdynamik haben und die Standortvorteile der Hansalinie A1 besonders nutzen können,
  • die regionale Standortvorteile zur Sicherung, intensiveren Nutzung und zielgerichteten Vermarktung zu stärken und systematisch auszubauen,
  • die Verkehrs-, Logistik- und Qualifizierungsinfrastruktur zu verbessern.

Diese Ziele sollen insbesondere verwirklicht werden durch Maßnahmen zur

  • Förderung der Wirtschaftsdynamik in bzw. zwischen den Kompetenzbereichen Automatisierungs- und Elektrotechnik, Automotive, Logistik, Lebensmittel- und Ernährungswirtschaft, Maschinen- und Anlagenbau, Umweltschonende Technologien sowie durch Realisierung branchenspezifischer und Querschnittsprojekte
  • Positionierung und Profilierung der „Wachstumsregion Hansalinie“ als Logistikregion und abgestimmte Interessenvertretung für die Infrastruktur – und Standortentwicklung
  • Förderung des Innovationstransfers für die Unternehmen im Kooperationsraum
  • Nutzung der demografischen Potenziale und des günstigen Umfeldes zur Entwicklung der Wirtschaft, sowie zur
  • Netzwerk- und Clusterbildung in den Kompetenzbranchen.

Um die Beteiligungsmöglichkeiten der Betriebe und wirtschaftsnahen Einrichtungen an den Projekten zu vereinfachen, wurde im Jahr 2011 der Verein „Wachstumsregion Hansalinie e.V.“ durch die Landkreise Cloppenburg, Diepholz, Oldenburg, Osnabrück und Vechta gegründet. Die Stadt Osnabrück ist als weiterer kommunaler Partner im Jahr 2015 dem Verein beigetreten.

Bei seiner Arbeit konzentriert sich der Verein auf die Förderung der folgenden sechs Kompetenzbereiche:

  • Automatisierungs- und Elektrotechnik
  • Automotive
  • Lebensmittel- und Ernährungswirtschaft
  • Logistik
  • Maschinen- und Anlagenbau
  • Umweltschonende Technologien

Das Thema „Umweltschonende Technologien“ wird dabei als Querschnittsthema behandelt, während in den fünf übrigen Schwerpunkten der Aufbau und Betrieb von Branchennetzwerken unter Beteiligung der Unternehmen, Hochschulen und wirtschaftsnahen Einrichtungen in der Region im Mittelpunkt stehen. Bis Ende des Jahres 2014 hat der „Wachstumsregion Hansalinie e.V.“ zudem ein Netzwerk „Kunststofftechnik“ (Federführung durch den Landkreis Diepholz) betrieben. Dieses Netzwerk hat sich mittlerweile als ZWT e.V. selbstständig gemacht und ist am Zentrum für Werkstoffe und Technik in Diepholz angesiedelt. Das Netzwerk wird nun professionell durch einen Experten der „Privaten Hochschule für Wirtschaft und Technik“ betreut und ist weiterhin enger Kooperationspartner der „Wachstumsregion Hansalinie“.

In den Branchennetzwerken und auf Vereinsebene wurden in den vergangenen Jahren diverse Projekte entwickelt und umgesetzt, die insbesondere der Schaffung von Arbeitsplätzen, der Fachkräftesicherung in den Unternehmen und der Förderung der Wachstumsdynamik dienten.

Daneben wurde im August 2019 die Stelle “Regionale Initiative Digitale Schlüsseltechnologien” eingerichtet. Diese verfolgt das Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit regionaler durch Sensibilisierung, Information, Beratung und Schulung zum Thema Digitalisierung sowie insbesondere zu den digitalen Schlüsseltechnologien Additive Fertigung, Robotik, Sensorik und Künstliche Intelligenz zu fördern. Darüber hinaus wird eine kompetente Unterstützungsstruktur durch Förderung und Vernetzung regionaler Kompetenzträger aufgebaut als auch ein niederschwelliger, standortnaher Zugang zu einschlägiger Expertise sowie zu entsprechender Ausstattung gewährleistet.

Anwendungen für die Transport- oder Intralogistik

aio IT for Logistics GmbH
Edewechter Landstr. 146
26131 Oldenburg

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Weitere Informationen

aio IT for Logistics GmbH ist ein Softwarehaus und bietet die Standardsoftware Lewin für Anwendungen in der Transport- oder Intralogistik mit kundenindividueller Spezialisierung. Landtransporte und Werkstransporte werden effizient mit Lewin disponiert, optimiert und auf verfügbare Kapazitäten, Termine etc. abgestimmt. Ein umfangreiches Monitoring steht bei der Durchführung der Transporte zur Verfügung. Zur Erhöhung der Prozesssicherheit werden AutoID- Anwendungen insbesondere mit RFID eingesetzt. Die Anwendungen sind im Web nutzbar und werden in der Cloud betrieben.

Die Beteiligung an geförderten Projekten ermöglicht Innovationen den Anwendungen.

Förderprojekt CyPros – Cyberphysische Produktionssysteme
Die Tourenplanung Lewin TPS wurde weiterentwickelt zur Steuerung von Routenzügen in der Intralogistik.

Förderprojekt SYNCHROLOG
Die Lewin Apps wurden komplett technologisch überarbeitet und um die Sprachkommunikation erweitert.

Sichere und hochskalierbare Systeme

Ascora GmbH
Birkenallee 43
277777 Ganderkesee

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Weitere Informationen

Die Ascora GmbH bietet IT-Lösungen für Unternehmen und Konsumenten an. Das Softwareunternehmen konzipiert, entwickelt und vertreibt verschiedene Produkte (Apps) für verschiedene Plattformen und zählt mit über 18 Mio. Nutzern zu einem der großen Anbieter von Softwarelösungen für Konsumenten in Deutschland. Durch die hohe Verbreitung der Apps der Ascora GmbH besitzt das Unternehmen umfangreiche Kenntnisse in der Erstellung sicherer und hochskalierbarer Systeme und verarbeitet derzeit zwischen 300 und 350 Mio. Anträge pro Monat.

Zu den Kernkompetenzen des Unternehmens zählt die Konzipierung und Realisierung serviceorientierter Lösungen mit dem Schwerpunkt auf der sicheren Datenverwaltung und der Skalierbarkeit von verteilten Informationssystemen. Die Ascora GmbH nutzt diese Kenntnisse in verschiedenen Sektoren und ist dabei insbesondere im Bereich Industrie 4.0 und im Gesundheitsbereich aktiv. Sie besitzt umfangreiche Kenntnisse im eHealth-Umfeld und leitet verschiedene nationale und internationale Projekte in diesem Umfeld (wie beispielsweise die eHealth Projekte AwareMe und BewARe des BMBF oder das EU-Projekt ALFRED). Lösungen zur sicheren cloudbasierten Datenspeicherung von Gesundheitsdaten der Ascora GmbH werden in zahlreichen Projekten und Produkten eingesetzt.

Die Ascora GmbH engagiert sich in verschiedenen Projekten und ist zudem aktives Mitglied der Big Data Value Association der EU. Mitarbeiter der Ascora GmbH sind als Experten in unterschiedlichen Initiativen aktiv wie bspw. dem CEN (European Committee for Standardization) oder dem DIN (Deutsches Institut für Normung). Darüber hinaus ist die Ascora GmbH Teilnehmer der Allianz für Cyber-Sicherheit des BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik).

Medizinische Informatik

Universitätsmedizin Göttingen
Robert-Koch-Str. 40
37075 Göttingen

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Projekte

HiGHmed
Medizininformatik-Konsortium – Beitrag Hochschule Hannover
MEHR
eCULT+
eCompetence and Utilities for Learners and Teachers
MEHR
Weitere Informationen

Von 1991 bis 1999 Studium der Physik, Universität Göttingen

2003 Promotion, Dr. rer. nat., Universität Göttingen (summa cum laude)

Von 2004 bis 2011 wissenschaftliche Assistentin (C1) im Institut für Medizinische Informatik, Charité – Universitätsmedizin Berlin

Von 2011 bis 2018 Professorin für Informatik, HTW Berlin

Seit 2016 Leitung des Centrums für Biomedizinische Bild- und Informationsverarbeitung, HTW Berlin, Berlin

Seit 2019 Professorin für Medizinische Informatik, Leitung des Instituts für Medizinische Informatik, Universitätsmedizin Göttingen, Göttingen

Medizinische Informatik

Medizinische Hochschule Hannover
Peter L. Reichertz Institut für Medizinische Informatik
Mitglied im L3S Forschungszentrum
Karl-Wiechert-Allee 3
30625 Hannover

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Projekte

HiGHmed
Medizininformatik-Konsortium – Beitrag Hochschule Hannover
MEHR
Weitere Informationen

Michael Marschollek schloss 1999 sein Medizinstudium an der Medizinischen Hochschule Hannover ab, promovierte 1999 zum Dr. med. und war klinisch in der Sportmedizin und der Chirurgie tätig. Anschließend studierte er Informatik (mit Auszeichnung) an der TU Braunschweig und war zunächst am Universitätsklinikum Göttingen und dann an der TU Braunschweig als wiss. Mitarbeiter/ akademischer Rat in der Medizinischen Informatik tätig. Er promovierte 2009 zum Dr.-Ing. (mit Auszeichnung) und wurde als Juniorprofessor für Klinische Informatik an die Medizinische Hochschule Hannover berufen, wo er das PLRI von 2012 bis 2015 kommissarisch leitete.

Seit 2015 ist er Inhaber des Lehrstuhls für Medizinische Informatik an der Medizinischen Hochschule Hannover und seit 2017 geschäftsführender Direktor des Gesamtinstituts (MHH und TU Braunschweig). Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Medizinische Informationssysteme, semantische Interoperabilität, Data Mining in der Medizin, tragbare Sensoren und Sensordatenverarbeitung. Er ist Ko-Koordinator des BMBF geförderten HiGHmed-Verbundes mit acht Universitätskliniken sowie HiGHmed-Standortsprecher an der MHH. Michael Marschollek ist u.a. Co-Chair des MedInfo2019 Weltkongresses der Medizininformatik und Autor bzw. Ko-Autor von >100 PubMed/Medline-indexierten Publikationen.

Verteilte Systeme

Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften
Institut für Verteilte Systeme
Am Exer 2
38302 Wolfenbüttel

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Weitere Informationen

Der 48-jährige Gert Bikker ist Vizepräsident für Forschung, Entwicklung und Technologietransfer der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften. Nach seinem Studium der Elektrotechnik an der Technischen Universität Braunschweig arbeitete er von 1996 bis 2001 als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Abteilungsleiter an der TU Braunschweig in der Fakultät Maschinenbau. Im Jahr 2002 erfolgte die Promotion zum Dr.-Ing. an der TU Braunschweig. Von 2001 bis 2008 arbeitete er als Gründer und Vorstand der EXTESSY AG. Im Jahr 2005 folgte er dem Ruf auf die Professur Rechnerarchitekturen der Fakultät Informatik der Ostfalia Hochschule. Von 2011 bis 2016 leitete er das Institut für Verteilte Systeme der Fakultät Informatik. Seit Mai 2014 ist er Vizepräsident für Forschung, Entwicklung und Technologietransfer der Ostfalia Hochschule. Gert Bikker lebt in Braunschweig.

Verkehrssystemtechnik

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) Braunschweig
Institut für Verkehrssystemtechnik
Lilienthalpl. 7
38108 Braunschweig

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Projekte

Digitaler Knoten 4.0
Automatisiertes und vernetztes Fahren
MEHR
Weitere Informationen

Die berufliche Laufbahn von Prof. Köster begann 1989 mit dem Studium der Informatik (Nebenfach Psychologie) an der Carl von Ossietzky Universität in Oldenburg. Erfolgreiches Diplom und erste Beschäftigung als Wissenschaftlicher Mitarbeiter im OFFIS (Oldenburger Forschungs- und Entwicklungsinstitut für Informatik-Werkzeuge und -Systeme) waren Etappen auf dem Weg zur 2001 im Rahmen der Abteilung Programmiersprachen und -Systeme (später Umweltinformationssysteme - Ltg. Prof. Dr. Michael Sonnenschein) an der Carl von Ossietzky Universität abgeschlossenen Promotion (Dr. rer. nat.).

Im Anschluss folgte eine Zeit als Wissenschaftlicher Assistent in der Abteilung Informationssysteme (Ltg. Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Jürgen Appelrath) an der Carl von Ossietzky Universität. In diesem Umfeld standen neben der Forschung insbesondere auch Aufgaben im Bereich der universitären Lehre für Prof. Köster im Mittelpunkt. Die in der Zeit bei Herrn Appelrath erzielten wissenschaftlichen Ergebnisse bildeten den Kern der Habilitationsschrift von Prof. Köster. Habilitiert wurde Prof. Köster im April 2007 (Dr. rer. nat. habil.).

Im September 2007 verließ Prof. Köster die Abteilung Informationssysteme, um ab Oktober 2007 am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (Institut für Verkehrssystemtechnik (DLR/TS) - Ltg. heute Prof. Dr. Katharina Seifert) neue Aufgaben als Gruppenleiter wahrzunehmen. Seit 2009 ist Prof. Köster in der Funktion des Abteilungsleiters bei DLR/TS und verantwortet dort heute insbesondere die Ausrichtung der Forschungsaktivitäten in den vier Anwendungsbereichen Automotive, Bahnsysteme, Intermodale Mobilität & ÖPNV und Verkehrsmanagement mit marktorientierter und strategischer Sicht. Die Umsetzung von Projekten erfolgt in Zusammenarbeit mit sieben Technologiefeldern, in denen aktuell ca. 180 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterschiedlicher Wissenschaftsdisziplinen beschäftigt sind (z.B. aus der Psychologie, aus verschiedenen Ingenieursdisziplinen und aus der Informatik).

Über Lehrveranstaltungen an der Universität Osnabrück und an der Carl von Ossietzky Universität in Oldenburg war Prof. Köster auch in der Zeit von 2007 bis 2014 stets mit der universitären Lehre verbunden.

Im Mai 2014 wurde Prof. Köster an der Carl von Ossietzky Universität in Oldenburg mit Wirkung zum Juni 2014 zum Professor ernannt. Dort leitet Prof. Köster die Abteilung Intelligente Transportsysteme. Die fachliche Ausgestaltung der Professur und die durch Prof. Köster vertretenen Lehrbeiträge stehen stets in Einklang mit seinen Aktivitäten am DLR.

Karosserie- und Gesamtfahrzeugkonzeptentwicklung

Technische Universität Braunschweig
Institut für Konstruktionstechnik
Niedersächsisches Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF)
Hermann-Blenk-Str. 42
38108 Braunschweig

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Als Leiter des Instituts für Konstruktionstechnik führt Herr Prof. Vietor die derzeit am Institut bearbeiteten Forschungsthemen fort, baut sie bezüglich seiner beruflichen Erfahrung weiter aus und ergänzt sie durch weitere Forschungsbereiche.

Ziel ist es, die Konstruktionsmethodik für eine ganzheitliche Produktentwicklung in allen Bereichen des Maschinenbaus voranzubringen. Schwerpunkte bilden die Integration von Produktentwicklung und Fertigungstechnik, die Integration von Produktentwicklung und Industrial Design sowie der Einsatz und die Weiterentwicklung von CAx-Verfahren in der Produktentwicklung.

Das Institut für Konstruktionstechnik ist gemeinsam mit weiteren TU Instituten verschiedener Fachrichtungen im Niedersächsischen Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF) organisiert. Das IK bringt in die Forschungsarbeiten des NFF methodische Kompetenzen zur Karosserie- und Gesamtfahrzeugkonzeptentwicklung ein. Durch einen ganzheitlichen konstruktionsmethodischen Ansatz sollen neue Verfahren für die Fahrzeugtechnik erforscht und damit ein wesentlicher Beitrag zur zukünftigen Mobilität geleistet werden. Die am Institut vorhandene Expertise auf den Gebieten der Konstruktionsmethodik und dem Einsatz sowie der Weiterentwicklung von CAx-Verfahren wird hierzu weiter ausgebaut und durch einen ganzheitlichen Ansatz zur Integration von Produktentwicklung und Fertigungstechnik erweitert.

Berufliche und wissenschaftliche Tätigkeiten

1989 - 1994 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Mechanik und Regelungstechnik, Prof. Dr.-Ing. H.A. Eschenauer, Universität Siegen

1993 Promotion zum Dr.-Ing. im Fachbereich Maschinenbau der Universität Siegen; Thema: Optimale Auslegung von Strukturen aus spröden Werkstoffen

1994 - 2009 Tätigkeit in der Automobilentwicklung bei der Ford-Werke GmbH in Köln

Seit 2009 Universitätsprofessor für Konstruktionstechnik an der Technischen Universität Braunschweig

Seit 2009 Ordentliches Mitglied des NFF (Niedersächsisches Forschungszentrum Fahrzeugtechnik)

Seit 2009 Leiter des Instituts für Konstruktionstechnik an der Technischen Universität Braunschweig als Nachfolger von Prof. Dr.-Ing. H.-J. Franke

Auszeichnungen

1987 - 1988 Förderung durch die Studienstiftung des Deutschen Volkes

1988 Verleihung der Alfred-Schaber-Medaille der Universität Siegen für ausgezeichnete Studienleistungen

1992 Verleihung des Heinz-Maier-Leibnitz-Förderpreises des Bundesministers für Bildung und Wissenschaft für eine Arbeit zur „Entwicklung eines stochastischen Optimierungsverfahrens zur konstruktiven Auslegung moderner Werkstoffe“.

1998 „Customer Driven Quality Award“ der Ford Motor Company für ein CAD/CAE basiertes multidisziplinäres Auslegungsverfahren von elastischen Motorlagerungen unter Einbeziehung der Zuverlässigkeit

2001 Ruf des Bundesministers der Verteidigung auf die Professur „Maschinenelemente und Konstruktionslehre“ (C4) an der Universität der Bundeswehr München

2008 Ruf auf die Professur „Konstruktionstechnik“ (W3) an der technischen Universität Braunschweig; Ruf angenommen zum 01.02.2009

2008 Ruf auf die Professur „Konstruktion“ (W3) an der Universität Wuppertal

Mitgliedschaften

GAMM - Fachausschuss für Stochastik und Optimierung

International Society of Structural and Multidisciplinary Optimization

WiGeP - Wissenschaftliche Gesellschaft für Produktentwicklung

The Design Society - a worldwide community

Energieoptimierte Systeme

Ostfalia Hochschule
Institut für Energieoptimierte Systeme
Salzdahlumer Straße 46/48
38302 Wolfenbüttel

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Projekte

ModulTech
BioGas / Komfort- und leistungsoptimierte Regelung der Warmwasserbereitung in einer Simulationsumgebung
MEHR
KaP-Software Plus
Verfahren zur softwaregestützten Betriebsanalyse und -optimierung von Kältesystemen und raumlufttechnischen (RLT)-Anlagen in der Praxis
MEHR
Newtonprojekt Berlin Adlershof
Monitoring und Betriebsoptimierung einer solaren Wärme- und Stromversorgung von Plusenergiegebäuden mit rücklaufseitiger Fernwärmeanbindung
MEHR
Fern-und Nahwärme-Bestandsnetze
Ökologische und wirtschaftliche Untersuchung von Fern-und Nahwärme-Bestandsnetzen zur Integration von Solarthermieanlagen sowie alternativen Wärmeerzeugungsanlagen
MEHR
Energetische Fertigungsoptimierung
Energetische Optimierung der Fertigung der Synthomer Deutschland GmbH am Standort Langelsheim: Konzeptentwicklung, Variantenbewertung, Umsetzungsvorschlag, Qualitätssicherung und Monitoring
MEHR
EnKH
Energieeffizienz in Krankenhäusern – Effizienzpotenziale der adiabaten Kühlung in bestehenden RLT-Anlagen
MEHR
geo:base
Energetische und ökologische Optimierung von Betriebs- und Regelstrategien für komplexe Energieversorgungssysteme auf Basis oberflächennaher Geothermie im Gewerbe- und Nichtwohnbau; Teilvorhaben: Geothermie und Thermische Speicher in komplexen Energieversorgungssystemen für Produktion und Gewerbe
MEHR
KaP-Software
Entwicklung einer ganzheitlichen Softwareanwendung zur Umsetzung eines Standard‐Verfahrens zur energetischen Optimierung von Kältesystemen im Bestand
MEHR
Energetische Altstadtsanierung
Entwicklung eines Konzeptes zur energetischen Stadtsanierung der Altstadt Goslar
MEHR
AERPort
Innovatives Abwärme/Ressourcenkataster für Wirtschaftsförderung und Klimaschutz
MEHR
Weitere Informationen

Prof. Dr. Lars Kühl hat an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften die Professur für Regenerative Energiesysteme mit Schwerpunkt Solarthermische Systeme inne. Die Entwicklung von effizienten Energieversorgungskonzepten für Gebäude, Unternehmen und Quartiere unter Integration regenerativer Energien ist Schwerpunkt der Arbeit in Lehre und Forschung. Moderne Labore sowie Simulationswerkzeuge zur rechnergestützten Systemoptimierung ermöglichen die Untersuchung komplexer Versorgungssysteme. In Forschungsvorhaben werden neben der Entwicklung, Analyse und Optimierung technischer Anlagen auch Gesamtkonzepte für Gebäude, Industrie und Quartiere betrachtet und optimiert.

Anwendungstechnik im Pflanzenschutz

Julius-Kühn-Institut - Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen
Institut für Anwendungstechnik im Pflanzenschutz
Messeweg 11/12
38104 Braunschweig

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Projekte

AssSys
Assistenzsystem zur teilflächenspezifischen Applikation von Pflanzenschutzmitteln
MEHR
Neue Pflanzenbausysteme
Entwicklung euer Verfahren und Identifikation von Forschungslücken, um zu dem Ziel der nachhaltigen Intensivierung in der Landwirtschaft beizutragen
MEHR
Robotik zur Schneckenbekämpfung
Entwicklung einer Robotik-Lösung zur Schneckenbekämpfung in der Landwirtschaft
MEHR
Weitere Informationen

Jens Karl Wegener, Jahrgang 1976, ist seit 2013 Direktor und Professor am Institut für Anwendungstechnik im Pflanzenschutz am Julius-Kühn-Institut, Braunschweig. Seit 2017 ist er zudem Honorarprofessor an der TU Braunschweig, wo er in die Lehre des Instituts für mobile Maschinen und Nutzfahrzeuge (IMN) eingebunden ist und zudem ein universitätsübergreifendes Blockmodul „Innovative Pflanzenschutztechnik“ zusammen mit der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, der Humboldt Universität Berlin, der TU Braunschweig, der Georg-August-Universität Göttingen und der Universität Kassel anbietet.

Herr Wegener hat an der TU Clausthal Wirtschaftsingenieurwesen studiert (1998-2004) und danach an der Universität Göttingen an der Abteilung Agrartechnik promoviert (2004-2007). Anschließend leitete er dort die Forschungsgruppe „Biomasse“ (2007-2009), bevor er zum Vertretungsprofessor der Abteilung Agrartechnik (2009-2013) berufen wurde. Sein Arbeitsschwerpunkt ist die verfahrenstechnische Prozessoptimierung und Risikobewertung landwirtschaftlicher Prozesse. In diesem Zusammenhang hat sich Herr Wegener intensiv mit den Möglichkeiten neuer Technologien und deren Nutzen für unterschiedlichste landwirtschaftliche Anwendungen beschäftigt. Seit 2013 beschäftigt er sich mit dem Thema neue Pflanzenbausysteme auf Grundlage autonomer Maschinen.

Bildgebende Sensorik und Agrartechnologie

Hochschule Osnabrück
Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik
Albrechtstraße 3
49076 Osnabrück

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Projekte

Agro-Technicum
Zukunftsweisende Agrarsystemtechnologien im "Agro-Technicum"
MEHR
SDSD
Smarte Daten, Smarte Dienste: Landwirtschaftliche Drehscheibe für effiziente ressourcenschonende Prozesse
MEHR
Agro-Nordwest
Experimentierfelder zur digitalen Transformation im landwirtschaftlichen Pflanzenbau
MEHR
AGRO-SAFETY
Entwicklung eines berührungslosen Sensorkonzeptes zum Personenschutz auf Basis eines Prüfstandes zur funktionalen Sicherheit autonomer Landmaschinen
MEHR
Weitere Informationen

Arno Ruckelshausen hat in Physik im Bereich von Multisensorsystemen zur Grundlagenforschung in Giesen promoviert und anschließend mehrere Jahre bei Philips im Bereich der Entwicklung von CCD-Bildsensoren gearbeitet. Seit 1991 ist er als Professor an der Hochschule Osnabrück in der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik tätig. Die interdisziplinar ausgerichtete Forschung fokussiert sich auf Agrartechnologien in den Bereichen (bildgebender) Sensortechnologien, Agrar-Elektronik und -Informatik und Feldrobotik. Beispiele sind die autonome Feldroboterplattform BoniRob, die Feldphänotypisierung (Konzept “BreedVision”) oder Sensorsysteme für Pflanzen- und Bodeneigenschaften.

Er ist Sprecher von COALA (Competence Center of Applied Agricultural Engineering) als interdisziplinare Hochschul-Forschungsgruppe, hier entsteht derzeit mit dem Agro-Technicum ein innovatives Agrartechnologie/Feldrobotik-Zentrum. Weiterhin ist er Gründungsmitglied des herstellerübergreifenden Competence Centers ISOBUS e.V. und in mehreren Kommissionen und Gesellschaften der Landtechnik engagiert, Beispiele sind der Programmausschuss der Tagung LAND.TECHNIK (VDI), die Agritechnica Neuheiten-Kommission, der Beirat des Leibniz-Instituts Agrartechnik und Bioökonomie e.V. (ATB), KTBL-Arbeitsgruppen oder Vorsitzender der GIL. Mehrere Forschungsarbeiten, Startups, Studententeams (Field Robot Event) oder Einzelarbeiten wurden mit Preisen ausgezeichnet, Beispiele sind der Deutsche Innovationspreis für Gartenbau oder der euRobotics Technology Transfer Award für die Entwicklung autonomer Systeme und Konzepte für die Landwirtschaft.

Energietechnologie, Vernetzte Energiesysteme

DLR-Institut für Vernetzte Energiesysteme
Carl-von-Ossietzky-Str. 15
26129 Oldenburg

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Projekte

SiNED
Systemdienstleistungen für sichere Stromnetze in Zeiten fortschreitender Energiewende und digitaler Transformation
MEHR
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Prof. Dr. Carsten Agert ist Direktor des DLR-Institutes für Vernetzte Energiesysteme und Professor für Energietechnologie an der Universität Oldenburg und Vorstandsvorsitzender des Energieforschungszentrums Niedersachsen (EFZN). Am DLR-Institut arbeiten ca. 150 MitarbeiterInnen, die Technologien und Konzepte für die zukünftige Energieversorgung auf Basis erneuerbarer Energien. Mit den Abteilungen Stadt- und Gebäudetechnologien, Energiesystemtechnologie und Energiesystemanalyse widmet sich das Institut systemorientierten Fragestellungen zur intelligenten und effizienten Verknüpfung der Sektoren Strom, Wärme und Verkehr.

Verhaltensbiologie

Universität Osnabrück
Fachbereich: Biologie/Chemie
Abteilung für Verhaltensbiologie
Barbarastraße 11
49076 Osnabrück

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Chadi Touma (* 1974) ist seit 2016 Professor für Verhaltensbiologie an der Universität Osnabrück. Seine Arbeitsgruppe ist im Fachbereich Biologie/Chemie verortet, wo er neben seiner wissenschaftlichen Tätigkeit auch die Leitung des Tierhauses übernimmt. Seit 2019 engagiert er sich ehrenamtlich im Vorstand der Osnabrücker Wissenschaftlichen Gesellschaft.

Er studierte in Münster und Hannover Biologie und Biochemie (Diplom Univ. Munster 1999). Seine Doktorarbeit, die durch ein Stipendium der Studien-stiftung des deutschen Volkes gefordert wurde, schloss er mit summa* cum*laude ab (Univ. Munster 2003, Titel der Dissertation: Non-invasive monitoring of stress hormones in mice - Development, validation and application of a technique opening new perspectives in biomedical and animal welfare research). Von 2004 bis 2016 arbeitete er zunächst als wissenschaftlicher Mitarbeiter und später als Forschungsgruppenleiter am Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München. Außerdem übernahm er dort das Amt des Tierschutzbeauftragten (2010 - 2016) und war Fakultätsmitglied des Munich Center for Neurosciences – Brain & Mind sowie der Graduate School of Systemic Neurosciences an der LMU Munchen (2009 - 2018). Seine Forschung im biomedizinischen und neurowissenschaftlichen Bereich untersucht molekulargenetische, neuroendokrine und verhaltensbiologische Grundlagen von Stress, Wohlergehen und affektiven Störungen (Fokus: Angst- und Depressionserkrankungen, Tiermodelle: u.a. verschiedene über selektive Zucht generierte Mauslinien). Dabei werden Gen-Umwelt-Interaktionen in den Blick genommen und ein spezieller Fokus auf die Funktion und Regulation der Stresshormonsysteme gelegt, inklusive der Anpassung und Reaktion auf Stressoren. Außerdem befasst er sich mit der Entwicklung und Validierung nicht-invasiver Techniken der Stresshormondiagnostik aus Kotproben von verschiedenen Labor-, Nutz- und Wildtierarten. Dazu hat er über 60 Arbeiten in begutachteten wissenschaftlichen Journalen publiziert (h-Index Web of Science: 28).

Physiotherapie

Gesundheitscampus Göttingen
Therapiewissenschaften, Studienrichtung Physiotherapie
Philipp-Reis-Straße 2a
37075 Göttingen

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Dr. Marcus Wuttke absolvierte seine Ausbildung zum Physiotherapeuten an der Medizinischen Akademie in Seesen.
Nach dem Staatsexamen (Note 1,2) im Jahr 2004 studierte Herr Wuttke am Trinity College in Dublin und erwarb hier den Master of Sportsmedicine im Jahr 2005.
Anschließend forschte Herr Wuttke von 2005 bis 2007 als wissenschaftlicher Mitarbeiter in diversen Forschungsprojekten in der Sportmedizin und der Endokrinologie der Universitätsmedizin Göttingen.
Von 2007 bis 2010 führte Her Wuttke eine, durch die deutsche Krebshilfe, geförderte Studie mit dem Schwerpunkt der Psychoonkologie am Sportinstitut Göttingen durch, welche Ihn 2011 zur Promotion in Sportwissenschaften führte (Note cum laude).
Des Weiteren kann Herr Dr. Wuttke zwischen den Jahren 2007 bis 2011 auf diverse Posterpräsentationen, sowie nationale und international Kongressteilnahmen verweisen.
Ab Januar 2011 arbeitete Herr Dr. Wuttke an den Berufsfachschulen für Physiotherapie in Starnberg und München, von September 2015 bis 2017 leitete Herr Dr. Wuttke zusätzlich noch das Gesundheitszentrum der Spielvereinigung Unterhaching und betreute die Profimannschaft sowie die Mannschaften des Nachwuchsleistungszentrums (ausgezeichnet mit einem Stern durch den DFB) im rehabilitiativen und präventiven Bereich der Sportphysiotherapie.
Seit Januar 2018 ist Herr Dr. Wuttke an der Berufsfachschule für Physiotherapie der Universitätsmedizin Göttingen als Lehrkraft und Einsatzleitung der praktischen Ausbildung in der Orthopädie tätig.
Darüber hinaus erhielt Herr Dr. Wuttke in September 2018 den Verwaltungsauftrag einer Professur an der HAWK Hildesheim/Holzminden am Gesundheitscampus in Göttingen.

Wissensbasierte Autonomie von Agrarmaschinen

Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI)
Organisationseinheit: Planbasierte Robotersteuerung
Albert-Einstein-Str. 14
9076 Osnabrück

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Projekte

SoilAssist
Feldplanung basierend auf semantischer Umgebungsrepräsentation
MEHR
Agri-Gain
Agrarwirtschaftlicher Gateway für Künstliche Intelligenz
MEHR
DAKIS
Digitales Wissens- und Informationssystem für die Landwirtschaft
MEHR
ODiL
Offene Software-Plattform für Dienstleistungsinnovationen in einem Wertschöpfungsnetz in der Landwirtschaft
MEHR
Agro-Nordwest
Experimentierfelder zur digitalen Transformation im landwirtschaftlichen Pflanzenbau
MEHR
SDSD
Smarte Daten, Smarte Dienste: Landwirtschaftliche Drehscheibe für effiziente ressourcenschonende Prozesse
MEHR
Weitere Informationen

Dr. Stefan Stiene, Master Physik mit Informatik, hat Physik an der Universität Osnabrück studiert (2006) und promovierte an derselben Universität im Bereich Informatik (2009). Danach arbeitete er für die ROSEN Technology and Research Center GmbH und entwickelte Inspektionssysteme für Gas- und Ölpipelines. 2011 wechselte er zum Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz als Senior Researcher und leitet seitdem das Team wissensbasierte Langzeitautonomie. In dieser Position hat er unter anderem in den anwendungsorientierten Agrarrobotik-Projekten ODiL, marion und SmartBot als Projektleiter mitgewirkt und seine Erfahrung in der Navigation autonomer mobiler Systeme, 3D-Datenverarbeitung und der Koordinierung autonomer Erntemaschinen eingebracht. Seit 2016 ist er Leiter des DFKI-Kompetenzzentrums Smart Agriculture Technologys (CC-SaAT).

Digitale Landwirtschaft und Agrartechnologie

Johann Heinrich von Thünen-Institut
Institut für Agrartechnologie
Bundesallee 47
38116 Braunschweig

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Projekte

DigiLand
Vernetzungs- und Transferprojekt zur Digitalisierung in der Landwirtschaft
MEHR
Automatisiert erfassbare Daten in der Tierhaltung
Entwicklung einer Datenbank für Sensoren zur automatisierten Datenerfassung in der Nutztierhaltung
MEHR
SeBeK
Sensorgestützte Beregnungssteuerung in Kartoffeln
MEHR
AutoDatTier
Automatisiert erfassbare Daten in der Nutztierhaltung
MEHR
AutoPigLoc
Automatisierte Lokalisierung von Schweinen
MEHR
kBB
Precision Farming: Erarbeitung von Strategien und Lösungsansätzen zur guten fachlichen Praxis bei der Bodennutzung durch Strohmanagement und Konservierende Bodenbearbeitung
MEHR
Weitere Informationen

Engel Hessel, Jahrgang 1969, ist seit 2017 Leiterin des Thünen-Instituts für Agrartechnologie und Professorin für Digitale Landwirtschaft an der TU Braunschweig sowie außerplanmäßige Professorin an der Uni Göttingen.
Sie hat Agrarwissenschaften an der Uni Kiel studiert (Diplom 1993) und promovierte ebenfalls an der Uni Kiel im Fach Tierzucht und Tierhaltung (Promotion 1996).
Anschließend wechselte sie an die Uni Göttingen und konnte sich dort 2007 im Fach Agrartechnik habilitieren.
Im Jahr 2014 übernahm stellvertretend den Lehrstuhl „Verfahrenstechnik in der Veredelungswirtschaft“. 2017 wechselte sie an das Thünen-Institut.
Sie ist u.a. Mitglied im Hauptausschuss des KTBL, im wissenschaftlichen-technischen Beitrat der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft, im Fachbeirat der Max-Eyth-Gesellschaft Agrartechnik im VDI.

Betriebswirtschaftslehre des Agribusiness

Georg-August-Universität Göttingen
Agrarökonomie und Rurale Entwicklung
Platz der Göttinger Sieben
537073 Göttingen

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Weitere Informationen

Dr. Verena Otter, Jahrgang 1985, vertritt seit 2018 die Professur für Betriebswirtschaftslehre des Agribusiness an der Universität Göttingen.

Seit Mai 2018 ist sie für die Hochschullehrergruppe Mitglied der Studienkommission der Fakultät für Agrarwissenschaften. Ebenfalls ist sie Jurymitglied des ALR-Hochschulpreises. Sie hat an der Universität Göttingen Agrarwissenschaften studiert (M.Sc, 2010) und dort auch promoviert (2014).
Ihre Doktorarbeit fertigte sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Rahmen des DFG-geforderten Graduiertenkollegs "Global Food" unter der Erstbetreuung von Prof. Dr. Ludwig Theuvsen zum Thema „Organizational Structures in International High Value Food Chains: Evidence from Latin America“ an.

Forschungs- und Lehrthemen umfassen die Organisation von Wertschöpfungsketten, strategisches Management,
Personalmanagement sowie Qualitäts- und Nachhaltigkeitsmanagement in nationalen und internationalen Wertschöpfungsnetzen des Agrar- und Ernährungssektors. Auf der 11. Wageningen International Conference on Chain and Network Management (WICaNeM) 2014 wurde sie mit dem Best Paper Award ausgezeichnet.

Mobile Maschinen und Nutzfahrzeuge

Technische Universität Braunschweig
Institut für mobile Maschinen und Nutzfahrzeuge
Langer Kamp 19a
38106 Braunschweig

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Projekte

EKoTech
Effiziente Kraftstoffnutzung der Agrartechnik
MEHR
ANKommEn
Automatische Navigation und Kommunikation zur Exploration (I und II)
MEHR
MultiRob (AStEntm-2)
Weiterentwicklung des Steuerungsmoduls zur autonomen Führung von Entmistungs-, Liegeboxenreinigungs- und Einstreugeräten
MEHR
TOF
Entwicklung neuer Assistenzsysteme für Traktoren mittels rückwärts gerichteter 3D Time-Of-Flight Kamera
MEHR
Weitere Informationen

Prof. Dr. Ludger Frerichs (Jahrgang 1959) ist seit 2012 Institutsleiter und Universitätsprofessor für mobile Maschinen und Nutzfahrzeuge (IMN) an der Technischen Universität Braunschweig. Nach dem Maschinenbaustudium in Osnabrück und Braunschweig arbeitete er am Institut für Agrartechnik der Universität Stuttgart-Hohenheim als wissenschaftlicher Mitarbeiter und schrieb dort seine Dissertation über die Grundlagen für das elektronische Traktor-Pflug-Management. Ab 1990 arbeitete er für die Claas Selbstfahrende Erntemaschinen GmbH in Harsewinkel, zuletzt als Leiter der Vorentwicklung. 2008 wechselte er als Director Product Development zur Still GmbH nach Hamburg. Zudem engagierte sich Prof. Frerichs beruflich und im Ehrenamt vielfaltig. Im Jahr 2000 übernahm er den Lehrauftrag für die Vorlesung „Agrartechnik“ an der RWTH Aachen und von 2004 bis 2008 den Vorsitz der Max-Eyth-Gesellschaft Agrartechnik im VDI. Während seiner Zeit bei Still war er Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats der Forschungsgemeinschaft Intralogistik/Fördertechnik und Intralogistiksysteme IFL. Seit 2005 ist er Ehrenprofessor der St. Istvan Universität Godollo in Ungarn. Für sein Engagement wurde er durch den europäischen Verband der Agrartechniker EurAgEng und den Weltverband CIGR ausgezeichnet.

Regenerative Energien

Hochschule Emden/Leer
Fachbereich Technik
Abteilung Elektrotechnik und Informatik
Constantiaplatz 4
26723 Emden

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Projekte

ofVerte LeitStand
Aufbau eines offenen Verteilnetz-Leitsystems mit Standard-Industriekomponenten für Netze mit hohem Anteil Erneuerbarer Energien
MEHR
Weitere Informationen

Prof. Dr. Johannes Rolink hat an der Hochschule Emden/Leer die Professur für Regenerative Energien inne. Die HS Emden/Leer konzentriert sich auf angewandte Forschung und hat sich in dem Zusammenhang die Forschungskerne Nachhaltige Technologien, Industrielle Informatik und Automatisierungssysteme definiert, welche auch in die Forschungslandkarte der Hochschulrektorenkonferenz aufgenommen wurden.

02. Mai 1981 Geboren in Rheine

2006 Diplom Elektrotechnik, RWTH Aachen

2007 – 2008 Projektingenieur, RWE Power AG, Essen

2008 – 2013 Wissenschaftlicher Angestellter, Institut ie3, TU Dortmund

2013 Promotion zum Dr.-Ing. an der TU Dortmund (Note: „Mit Auszeichnung“)

2013 – 2016 Projektingenieur, F&E EWE AG, Oldenburg

Seit 2016 Professor für Regenerative Energien an der Hochschule Emden/Leer

Digitale Transformation der Energiesysteme

Leibniz Universität Hannover
Fakultät für Elektrotechnik und Informatik
Mitglied im Forschungszentrum L3S
Appelstraße 4
30167 Hannover

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Projekte

EmerCoCo @ SPP1984
Analysis of controller conflicts in multimodal Smart Grid systems
MEHR
PYRATE
Polymorphe Agenten als querschnittliche Softwaretechnologie zur Analyse der Betriebssicherheit von cyber-physischen Systemen
MEHR
SiNED
Systemdienstleistungen für sichere Stromnetze in Zeiten fortschreitender Energiewende und digitaler Transformation
MEHR
Weitere Informationen

28. 02.1975 Geboren in Warendorf, NRW

04/2000 Diplom in Biologie, Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg

05/2005 Diplom in Informatik, Hochschule Bremen

04/2015 Promotion zum Dr.-Ing. an der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg, Department für Informatik

01/2018 Ruf auf die Professur Energieinformatik (W2 tenure W3) an die Leibniz Universität Hannover

Seit 2018 Mitglied des Leibniz Forschungszentrums Energie 2050 – LiFE2050, Mitglied des EFZN

Seit 2019 Bereichsvorstand des FuE-Bereichs „Energie“ am OFFIS – Institut für Informatik in Oldenburg

Prof. Dr.-Ing. Astrid Nieße leitet das Fachgebiet Energieinformatik der Fakultät für Elektrotechnik und Informatik an der Leibniz Universität Hannover. Kernthema der interdisziplinär zwischen Informatik und Energietechnik aufgestellten Gruppe ist die digitale Transformation der Energiesysteme, auch in Hinblick auf Potentiale der Sektor-Kopplung. Ein methodischer Schwerpunkt des Fachgebietes liegt in der Anwendung von Verfahren verteilter künstlichen Intelligenz und Multiagentensysteme für Fragestellungen der Steuerung und Simulation dezentraler Energiesysteme.

Hochspannungstechnik und Elektrische Energieanlagen

Technische Universität Braunschweig
Institut für Hochspannungstechnik und Elektrische Energieanlagen – elenia
Schleinitzstraße 23
38106 Braunschweig

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Projekte

SiNED
Systemdienstleistungen für sichere Stromnetze in Zeiten fortschreitender Energiewende und digitaler Transformation
MEHR
Weitere Informationen

Prof. Dr. Bernd Engel ist Leiter des Institutes für Hochspannungstechnik und Elektrische Energieanlagen – elenia der TU Braunschweig. Seine Arbeitsschwerpunkte sind die die Netzintegration von dezentralen Erzeugungsanlagen, Speichern und Elektrofahrzeugen sowie die Themenfelder Aktives Verteilnetz (Smart grid) und das Energiemanagement von “Prosumer”-Haushalten. Seine Arbeitsgruppe besteht aus 17 wissenschaftlichen Mitarbeitern, die in Form von Modellierung, Simulation, Netzberechnung, Laborerprobung und der Durchführung von Feldtests die genannten Themenfelder bearbeiten.

05. Mai 1966 Geboren in Groß-Gerau

1985 – 1991 Studium der Allgemeinen Elektrotechnik, Technische Universität Darmstadt

1991 – 1996 Wiss. Mitarbeiter TU Clausthal Institut für Elektrische Energietechnik (Prof. Beck), Forschungsbereich Hochleistungsmechatronik, Abschluss Promotion

1996 – 2003 ALSTOM Transport Deutschland GmbH, Salzgitter: Aufbau der Kompetenz für Fahrzeugelektrik, zuletzt als Site Engineering Director

2003 – 2011 SMA Solar Technology AG, Kassel: zuletzt Senior Vice President mit Verantwortung für Technologie- und Produktentwicklung

Seit 2011 Universitätsprofessor an der TU Braunschweig, Fachgebiet Komponenten nachhaltiger Energiesysteme, Institut für Hochspannungstechnik und Elektrische Energieanlagen – elenia

Seit 2015 Mitglied des Energie-Forschungszentrum Niedersachsen (EFZN)

2011-2017 Stellv. Vorsitzender des Forums Netztechnik Netzbetrieb (FNN) im VDE

Seit 2017 Vorstand der Energietechnischen Gesellschaft (ETG) im VDE

Seit 2017 Mitglied bei acatech, ESYS, AG Energieversorgung – zentral oder dezentral?

Gewähltes Vorstandsmitglied des EFZN für die Amtsperiode 2020-2022

Gewähltes Vorstandsmitglied des ETG für die Amtsperiode 2020-2022

Tierhaltung und Produkte

Hochschule Osnabrück
Lehrstuhl Tierhaltung und Produkte
Albrechtstr. 30
49076 Osnabrück

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Projekte

AutoWohl
Automatisierte Erfassung von Tierwohlindikatoren bei Geflügel
MEHR
RoHm
Evaluierung der „Empfehlungen zur Verhinderung von Federpicken und Kannibalsimus bei Jung- und Legehennen“ vor dem Hintergrund des Aufbaus und Betriebs eines Risiko orientierten Herdenmanagements
MEHR
Weitere Informationen

Robby Andersson, Jahrgang 1957, wurde 1995 an die Fachhochschule Osnabrück berufen und vertritt seit 2009 das Fachgebiet Tierhaltung und Produkte sowie den Studienschwerpunkt angewandte Geflügelwissenschaften in Lehre und Forschung. Als Versuchsbetriebsbeauftragter der Fakultät verantwortet er den Bereich Tierhaltung auf dem hochschuleigenen Versuchsbetrieb. Er hat Agrarwissenschaften und Veterinärmedizin in Bonn und Giesen studiert, 1987 das Studium der Agrarwissenschaften an der Universität Bonn mit dem Diplom abgeschlossen. Im Bereich Tierhygiene wurde 1991 die Promotion zum Dr.agr. abgeschlossen. Die Lehr- und Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich Indikator basiertes Herdenmanagement, Etablierung von Frühwarnsystemen mit Bezug zur Tiergesundheit, zum Tierwohl. Beteiligung an aktuellen Entwicklungen u.a. durch Berufung in den Tierschutzplan Niedersachsen, in den Beraterausschuss der Initiative Tierwohl, in das Kuratorium Qualität und Sicherheit (QS), in Fach-AG Jung-und Legehennen beim Verein Kontrollierte alternative Tierhaltungsformen e.V. (KAT).

Wissensbasierte Systeme

Universität Osnabrück
Institut für Informatik
Arbeitsgruppe Wissensbasierte Systeme
Wachsbleiche 27
49090 Osnabrück

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Projekte

Agri-Gain
Agrarwirtschaftlicher Gateway für Künstliche Intelligenz
MEHR
ODiL
Offene Software-Plattform für Dienstleistungsinnovationen in einem Wertschöpfungsnetz in der Landwirtschaft
MEHR
SoilAssist
Feldplanung basierend auf semantischer Umgebungsrepräsentation
MEHR
DAKIS
Digitales Wissens- und Informationssystem für die Landwirtschaft
MEHR
Agro-Nordwest
Experimentierfelder zur digitalen Transformation im landwirtschaftlichen Pflanzenbau
MEHR
SDSD
Smarte Daten, Smarte Dienste: Landwirtschaftliche Drehscheibe für effiziente ressourcenschonende Prozesse
MEHR
Weitere Informationen

Joachim Hertzberg, Jahrgang 1958, ist Professor für Informatik (Wissensbasierte Systeme) an der Universität Osnabrück seit 2004. 2007-2009 war er Dekan des Fachbereichs Mathematik/Informatik. Im Nebenamt leitet er seit 2011 die Forschungsgruppe Planbasierte Robotersteuerung des DFKI in Osnabrück und ist Mitglied des DFKI-Leitungskreises. Er hat Informatik studiert (Diplom U. Bonn 1982), darin promoviert (U. Bonn, 1986) und habilitiert (U. Hamburg, 1995). Forschungs- und Lehrthemen sind KI und Mobile Roboter mit den Schwerpunkten planbasierte Robotersteuerung, Sensordateninterpretation, Semantische Kartierung und Anwendungen dieser Themen, insbesondere in den Bereichen Agrar, Logistik und Produktion. Dazu hat er über 200 Arbeiten publiziert (h-Index Google Scholar 40). Unter den akademischen Preisen für seine Arbeiten ist das Fellowship der European Association for Artificial Intelligence (EurAi), verliehen 2014.

Ökonomie der Nachhaltigkeit

Universität Vechta
Institut für Strukturforschung und Planung in agrarischen Intensivgebieten
Driverstraße 22
49377 Vechta

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Seit Januar 2019 ist Jantje Halberstadt Professorin für Ökonomie der Nachhaltigkeit an der Universität Vechta, an der sie bereits 2013 die Nachwuchsforschungsgruppe Gender Studies leitete. Im Anschluss wechselte sie an die Leuphana Universität Lüneburg auf die Juniorprofessur Social Entrepreneurship. Promoviert hat Prof. Halberstadt nach einer kaufmännischen Ausbildung und dem Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster an der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg zum Thema "Globale und nationale First-Mover-Vorteile internetbasierter Geschäftsmodelle" und wurde dafür mit einem Stipendium der Heinz-Neumüller-Stiftung ausgezeichnet.

An der Universität Vechta arbeitet sie an der Fakultät I im Fach Wirtschaft und Ethik und ist zudem Mitglied im Opens external link in new windowInstitut für Strukurforschung und Planung in agrarischen Intensivgebieten (ISPA).

Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich Management und Unternehmertum unter besonderer Berücksichtigung von Sustainability bzw. Social und Eco Entrepreneurship. In trans- und interdisziplinären Projekten werden gesellschafts-unternehmerische Ansätze in Verbindung mit unterschiedlichen Fokusbereichen untersucht. Im globalen wie nationalen und regionalen Kontext wird auf Schnittstellen zur Themen der IKT, Agrarwirtschaft, Gesundheit und Ernährung sowie Kultur und Bildung gearbeitet. Dies spiegelt sich auch in den aktuellen Drittmittelprojekten wieder: Im Forschungsverbund Opens external link in new windowNEMo - Nachhaltige Erfüllung von Mobilitätsbedürfnissen im ländlichen Raum geht es um die Entwicklung und Implementierung einer Mobilitätsplattform, die verschiedene (Geschäfts-)Modelle mit direkter und indirekter Mobilitätswirkung vereint. Das Opens external link in new windowProjekt Educating future change agents - Higher education as a motor of the sustainability transformation zielt auf die Untersuchung der Wirkung von nachhaltigkeitsorientierter Lehre ab und analysiert sowohl Rahmenbedingungen als auch konkrete Lehr-Lern-Formate. Im Vordergrund des Projektes Opens external link in new windowYEEES - Yields of evocative entrepreneurial awpproaches for environment and society steht die resiliente Entwicklung von Städten und Stadtrandgebieten im südlichen Afrika. In Kooperation mit der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg, der Nelson Mandela University (NMU) in Port Elizabeth, Südafrika, der University of Namibia (UNAM) und der Universidade Pedagigica in Maputo, Mosambik werden dazu ein Forschungsnetzwerk und ein Zentrum für Lehre aufgebaut. Im Kooperationsprojekt Opens external link in new windowENaQ - Energetisches Nachbarschaftsquartier Fliegerhorst Oldenburg ist das Team von Prof. Halberstadt insbesondere zuständig für die Entwicklung, Implementierung und Analyse nachhaltiger unternehmerischer Innovationen und Imovationen. Prof. Halberstadt ist zudem wissenschaftliche Leitung der Opens external link in new windowLI Food - Landesinitiative Ernährungswirtschaft.

Digitalisierung und Arbeitsbedingungen

Soziologisches Forschungsinstitut Göttingen (SOFI)
an der Georg-August-Universität
Friedländer Weg 31
37085 Göttingen

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Projekte

Digitalisierungskonflikte
Ein Projekt im Forschungsverbund Digitalisierung, Mitbestimmung, Gute Arbeit der Hans-Böckler-Stiftung
MEHR
Arbeitswelt 4.0
Digitalisierung und Arbeit im niedersächsischen Maschinenbau: Herausforderungen und Perspektiven
MEHR
Mittelstand 4.0 - Expertenschulungen
Mehr als nur Technik - Anforderungen der Digitalisierung an Arbeit und Organisation. Durchführung von Expertenschulungen und Expertendialogen.
MEHR
GidA 4.0
Arbeitswelt 4.0 – Problemlagen digitalisierter Arbeit
MEHR
Weitere Informationen

Dr. Martin Kuhlmann ist Direktor am Soziologischen Forschungsinstitut Göttingen und Lehrbeauftragter an der Georg-August-Universität Göttingen. Er studierte Soziologie, Kommunikationswissenschaften und Skandinavische Philologie an den Universitäten Göttingen und Uppsala und wurde 2002 an der Georg-August-Universität Göttingen mit „summa cum laude“ promoviert. Er forscht seit vielen Jahren zu arbeitsbezogenen Themen, hat eine Vielzahl von Forschungsprojekten bei unterschiedlichen Fördergebern (wiss. Forschungsförderung, Bundesund Landesministerien, Privatwirtschaft) eingeworben und bearbeitet und publiziert in wissenschaftlichen Journals und praxisbezogenen Organen.

Im Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Hannover ist er für die Themen Arbeit und Organisation im Kontext von Digitalisierung zuständig (Expertenschulungen, Expertendialoge). Darüber hinaus ist er als Gutachter für wissenschaftliche Journals tätig und hat diverse Fachbeiratsfunktionen. Aktuell ist er außerdem Mitglied im Beirat des Instituts für Arbeitsforschung und Arbeitspolitik an der Johannes-Kepler-Universität Linz, Österreich, sowie Member of the International Scientific Advisory Board of the Centre for Research based Innovation, SFI Manufacturing, Trondheim, Raufoss, Norwegen.

Energieinformatik

Universität Oldenburg | OFFIS Institut für Informatik
Abteilung Energieinformatik | Bereich Energie (OFFIS)
Escherweg 2
26121 Oldenburg

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Prof. Dr. Sebastian Lehnhoff ist Inhaber des Lehrstuhls für Energieinformatik an der Universität Oldenburg und Vorstand des OFFIS Institut für Informatik, das 1991 als An-Institut der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg gegründet wurde und mit knapp 300 MitarbeiterInnen institutionelle Förderung durch das Land Niedersachsen erhält. Der Energieinformatik-Arbeitsgruppe an der Universität und am OFFIS unter der Leitung von Prof. Lehnhoff beschäftigt sich mit einer Vielzahl von Themen im Umfeld Digitalisierter Energiesysteme und ist mit knapp 70 MitarbeiterInnen deutschlandweit die größte Energieinformatik-Arbeitsgruppe.

Modellierung von Energiesystemen

Leibniz Universität Hannover
Institut für Wirtschaftsinformatik
Königsworther Platz 1
30167 Hannover

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Projekte

SiNED
Systemdienstleistungen für sichere Stromnetze in Zeiten fortschreitender Energiewende und digitaler Transformation
MEHR
GeMIDT
Promotionsprogramm: Gestaltung mobiler Informationssysteme in der Digitalen Transformation
MEHR
USEfUL
Untersuchungs-, Simulations- und Evaluations-Tool für urbane Logistik
MEHR
Digitalisierung im Finanzdienstleistungssektor
Neue Digitalisierung im Finanzdienstleistungssektor – Eine empirische Untersuchung aus soziologischer, ökonomischer & juristischer Perspektive
MEHR
Weitere Informationen

Werdegang

14. Okt. 1963 Geboren in München

1984 – 1990 Studium Mathematik Diplom mit BWL, TU München (Gesamtnote: 1.0)

1990 – 1995 Wiss. Mitarbeiter Mathematik TU München, DFG-SPP und DFG-SFB

1995 – 2002 Wiss. Mitarbeiter und AR (A13) Mathematik, TU Clausthal

12/1995 Promotion in Mathematik TU Clausthal (Note: „summa cum laude“)

7/2001 Habilitation für Mathematik TU Clausthal

Seit 2002 C4-Prof. für BWL/Wirtschaftsinformatik Leibniz Universität Hannover

Seit 2010 Gründungsvorstand Leibniz Forschungszentrum Energie 2050 Hannover

Seit 2016 Sprecher Leibniz Forschungszentrum Energie 2050, Vorstand

Energieforschungszentrum Niedersachsen, seit 2017 Co-Sprecher und Leiter

der Querschnittsforschung Gesellschaftswissenschaften

Presse- und Medienarbeit

Hochschule Osnabrück
Institut für Kommunikationsmanagement
Albrechtstraße 30
49076 Osnabrück

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Projekte

Digitalisierung des Einzelhandels
Attraktive Innenstädte und stationärer Handel in Zeiten der Digitalisierung
MEHR
PACE
Potentials of Ambient Communication Environments
MEHR
Weitere Informationen

1984 bis 1989 Studium der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an der BUGH Wuppertal, Dipl-Arbeit: Journalistische Arbeit im Zeichen der Rationalisierung

Von 1989 bis 1992 Volontärin bzw. Redakteurin beim Märkischen Zeitungsverlag Lüdenscheid

1992 bis 1994 Promotionsstudium an der Universität Dortmund, Stipendiatin des DFG-Graduiertenkollegs „Geschlechterverhältnis und sozialer Wandel“, Promotion 1994 mit „summa cum laude“ zum Dr. phil

1994 bis 1998 wiss. Mitarbeiterin an der Universität Dortmund

1998 bis 2001 Leiterin des Projektes „Universitätsmarketing an Hochschulen“

2001 bis 2008 Leiterin des Kommunikationsmanagements der Stadt Osnabrück (Entwicklung der Website osnabrueck.de)

Seit 2009 Professorin für Medienarbeit einschließlich Online-Kommunikationsmedien an der Hochschule Osnabrück

Wissensbasierte Systeme

Leibniz Universität Hannover
Forschungszentrum L3S
Appelstrasse 4
30167 Hannover

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Prof. Dr. techn. Wolfgang Nejdl wurde 1960 in Wien geboren. Er schloss sein Informatikstudium 1984 an der TU Wien exzellent ab und promovierte 1988 dort zum Dr.techn., ebenfalls mit Auszeichnung. Er ist seit 1995 Inhaber eines Lehrstuhls für Informatik an der Leibniz Universität Hannover und leitet das Forschungszentrum L3S, das er 2001 gründete. Seit 1988 absolvierte er längere Forschungsaufenthalte am Xerox PARC, Stanford University, University of Illinois at Urbana-Champaign, EPFL Lausanne, PUC Rio, Politecnico di Milano, Università di Trento.

Schwerpunkte seiner Forschung sind Information Retrieval, Data Mining, Machine Learning und Web Science in aktuell über 11 Drittmittelprojekten mit einem Finanzierungsvolumen von etwa 9 Mio. Euro (Anteil Leibniz Universität Hannover), inkl. des ERC Advanced Grants ALEXANDRIA in der Höhe von 2,5 Mill. Euro zum Thema “Foundations for Temporal Retrieval, Exploration and Analytics in Web Archives”.

Während der letzten Jahre beendeten mehr als 40 Studenten aus mehr als 15 Ländern ihre Promotion erfolgreich im L3S, mit Professor Nejdl als Doktorvater. Er war Zweitgutachter für Promotionen in Deutschland, Großbritannien, Niederlande und Italien, 10 seiner ehemaligen Mitarbeiter arbeiten selbst als Professor. Er ist Gutachter für DFG, NWO, EPSRC, ERC und weitere EU Programme, war in zahlreichen Programmkomitees und Editorial Boards internationalen Zeitschriften und Konferenzen. Seine wissenschaftlichen Beiträge wurden weltweit über 20000 Mal zitiert, sein h-Faktor ist 70.

Wissensbasierte Systeme

Leibniz Universität Hannover
Forschungszentrum L3S
Appelstrasse 4
30167 Hannover

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Prof. Dr. techn. Wolfgang Nejdl wurde 1960 in Wien geboren. Er schloss sein Informatikstudium 1984 an der TU Wien exzellent ab und promovierte 1988 dort zum Dr.techn., ebenfalls mit Auszeichnung. Er ist seit 1995 Inhaber eines Lehrstuhls für Informatik an der Leibniz Universität Hannover und leitet das Forschungszentrum L3S, das er 2001 gründete. Seit 1988 absolvierte er längere Forschungsaufenthalte am Xerox PARC, Stanford University, University of Illinois at Urbana-Champaign, EPFL Lausanne, PUC Rio, Politecnico di Milano, Università di Trento.

Schwerpunkte seiner Forschung sind Information Retrieval, Data Mining, Machine Learning und Web Science in aktuell über 11 Drittmittelprojekten mit einem Finanzierungsvolumen von etwa 9 Mio. Euro (Anteil Leibniz Universität Hannover), inkl. des ERC Advanced Grants ALEXANDRIA in der Höhe von 2,5 Mill. Euro zum Thema “Foundations for Temporal Retrieval, Exploration and Analytics in Web Archives”.

Während der letzten Jahre beendeten mehr als 40 Studenten aus mehr als 15 Ländern ihre Promotion erfolgreich im L3S, mit Professor Nejdl als Doktorvater. Er war Zweitgutachter für Promotionen in Deutschland, Großbritannien, Niederlande und Italien, 10 seiner ehemaligen Mitarbeiter arbeiten selbst als Professor. Er ist Gutachter für DFG, NWO, EPSRC, ERC und weitere EU Programme, war in zahlreichen Programmkomitees und Editorial Boards internationalen Zeitschriften und Konferenzen. Seine wissenschaftlichen Beiträge wurden weltweit über 20000 Mal zitiert, sein h-Faktor ist 70.

Datenfusion

Georg-August-Universität Göttingen
Institut für Informatik
Goldschmidtstr. 7
37077 Göttingen

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Ausbildung

2013 Dr.-Ing. (summa cum laude),

Karlsruhe Institute of Technology (KIT), Karlsruhe, Germany.

2007 Dipl.-Inform. degree in computer science,

University of Karlsruhe (TH), Karlsruhe, Germany.


Beruflicher Werdegang

Since 2019 Full Professor (W3), University of Göttingen, Germany.

2017 - 2019 Interim Professor (Vertretungsprofessor, W3), University of Passau, Lehrstuhl für Informatik mit Schwerpunkt Sensorik, Germany.

2015 - 2019 Juniorprofessor (W1), University of Göttingen, Germany.

2013 - 2014 Postdoctoral Fellow / Assistant Research Professor, ECE Department (Peter Willett), University of Connecticut, CT, USA.

2007 - 2013 Research Assistant and PhD Student,

ISAS Lab (Uwe D. Hanebeck), Karlsruhe Institute of Technology (KIT), Germany.

Eingebettete HW-/SW-Systeme

OFFIS e.V. Institut für Informatik
Bereich Energie und Produktion
Escherweg 2
26121 Oldenburg

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Projekte

CF1 - CyberFactory#1
Fabrik der Zukunft
MEHR
LUTNet
Ein energieeffizientes KI Netz aus elementaren Lookup-Tabellen
MEHR
Weitere Informationen

Beruflicher Werdegang

seit 2019 Mitglied des Hauptvorstands des Bitkom

seit 2019 Sprecher des Themennetzwerks IKT der acatech

seit 2018 Mitglied des Vorstands IST mobility e.V.

seit 2016 Mitglied Lenkungskreis German Turkish Advanced Research Center for Information and Communication Technology

seit 2015 Stellvertretender Vorstandsvorsitzender edacentrum e.V.

2015 - 2019 Vizepräsident der Deutschen Industrieforschungsgemeinschaft Konrad Zuse e.V

2015 - 2017 Vorsitzender European Design Automation Association (EDAA)

seit 2005 Vorstandsvorsitzender OFFIS - Institut für Informatik e.V.

seit 1998 Mitglied des Vorstands OFFIS - Institut für Informatik e.V.

seit 1993 Universitätsprofessor (W3) für Eingebettete HW-/SW-Systeme, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

1987 - 1993 Entwicklungsingenieur und Leiter CAD Software-Entwicklung, Philips Semiconductors, Hamburg

1986 Promotion zum Dr.-lng., Informatik, Universität Kaiserslautern

1982 - 1986 Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Fachbereich Informatik , Prof. Hartenstein, Universität Kaiserslautern

1975 - 1982 Dipl.-Ing., Elektrotechnik, Universität Hannover


Mitgliedschaften (Auszug)

seit 2015 Mitglied der Deutschen Akademie für Technikwissenschaften (acatech)

seit 2013 Mitglied des Forschungs- (früher wissenschaftlichen) Beirats der Plattform Industrie 4.0

seit 2012 Fellow IEEE

Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen

Leibniz Universität Hannover
Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen
An der Universität 2
30823 Garbsen

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Projekte

DigiTwin
Effiziente Erstellung eines digitalen Zwillings der Fertigung
MEHR
Datenbasierte Prozessfeinplanung
Wissensbasierte Prozessfeinplanung auf Grundlage von Vergangenheitsdaten (SFB 653 T13)
MEHR
OpenDigiMedia
Digitale Bildungsmedien als Beitrag zur Öffnung von Hochschulen
MEHR
Produktionsautomatisierung
Simulationsgestützte Abdrängungskompensation
MEHR
AMA
Applied Machine Learning Academy
MEHR
Mobilise
Regeneration von Formwerkzeugen für den massentauglichen Leichtbau
MEHR
Adaptive Fertigungssteuerung
Betriebsbegleitende, adaptive Arbeitsplanung und Fertigungssteuerung (SFB 653 T09)
MEHR
Antriebsstrang 2025
Energieeffiziente Prozessketten zur Herstellung eines reibungs-, gewichts- und lebensdaueroptimierten Antriebsstrangs
MEHR
PR0F1T
Integration additiver Herstellverfahren in die industrielle Prozess-, Fertigungs- und IT-Kette
MEHR
Intelligente Werkzeugmaschine
Intelligente Werkzeugmaschine zur autonomen Prozessoptimierung
MEHR
Weitere Informationen

Werdegang
seit 2001 - Universitätsprofessor (W3) für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen, Geschäftsführender Leiter des Instituts für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen, Leibniz Universität Hannover

1996 - 2001 Leiter Entwicklung und Konstruktion, Gildemeister Drehmaschinen GmbH, Bielefeld

1995 - 1996 Leiter Entwicklung Mechanik, Thyssen Production Systems, Hüller Hille GmbH, Ludwigsburg

1993 - 1995 Head of Standards Engineering and Systems Analysis Thyssen Production Systems Inc., Auburn Hills, USA

1992 Konstrukteur und Trainee, Thyssen Maschinenbau AG, Essen

1992 Promotion, Maschinenbau, Universität Hannover, Prof. H. K. Tönshoff

1982 - 1987 Dipl.-Ing., Maschinenbau, Universität Hannover, Prof. H. K. Tönshoff

Mitgliedschaften

seit 2018 WGP-Präsident

seit 2007 Mitglied der Braunschweigischen Akademie der Wissenschaften (BWG)

Mitglied der Deutschen Akademie für Technikwissenschaften (acatech)

seit 2003 Associate Member der Internationalen Akademie für Produktionstechnik (CIRP)

seit 2007 Fellow

seit 2002 Mitglied der Wissenschaftlichen Gesellschaft Produktionstechnik (WGP) Gutachter der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) Mitglied des Mechatronik Zentrums Hannover (MZH), seit 2005 Vorstand

Wirtschaftsgeographie

Leibniz Universität Hannover
Institut für Wirtschafts- und Kulturgeographie
Welfengarten 1
30167 Hannover

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Projekte

Business Plan-Wettbewerbe
Effekte für PreisträgerInnen und Entrepreneurial Eco-Systems in Niedersachen
MEHR
USO
Universitäre Spin-Off Gründungen in Niedersachsen und ihre regionalwirtschaftlichen Wirkungen: die Beispiele Hannover und Göttingen
MEHR
RegSys
Regionale Gründungssysteme - eine explorative Analyse der Region Hannover
MEHR
Clusterpolitik
Regionale Clusterpolitik in Deutschland und in den USA: Ein wirtschaftsgeographischer Vergleich aus institutioneller und politisch-ökonomischer Perspektive
MEHR
Regional Biotechnology
Establishing a Methodology and Performance Indicators for Assessing Bioclusters and Bioregions Relevant to the Knowledge-based Bio-economy (KBBE) Area
MEHR
InDUI
Innovationsindikatorik für den Doing-Using-Interacting-Mode von KMU
MEHR
Weitere Informationen

Prof. Sternberg (geboren 1959) arbeitet seit 2005 als W3-Professor für Wirtschaftsgeographie an der Leibniz Universität Hannover. Nach Forschungsaufenthalten u.a. an der UC Berkeley, der UC Los Angeles, der National Science Foundation (Washington/DC), CURDS (Newcastle) und der University of Cardiff war er 1995-1996 C3-Professor für Regionale Geographie an der TU München und 1996-2005 C4-Professor für Wirtschaftsgeographie an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln.

Prof. Sternberg forscht u.a. zu den wirtschaftsräumlichen Implikationen von Unternehmensgründungen, des technologischen Wandels, innovativer Netzwerke, der Kreativwirtschaftsökonomie und der Digitalisierung. Er leitet seit 1999 das deutsche Länderteam des Global Entrepreneurship Monitor (GEM) und ist Mitglied im RIAC des GEM.

Prof. Sternberg ist Autor von gut 240 wissenschaftliche Publikationen, sein h-index (Google Scholar) ist 44, bei einem hi-Index von 95 und 7.603 Zitaten insgesamt. 25 Wissenschaftler haben bei ihm promoviert und zwei seiner MitarbeiterInnen habilitiert. Er hat zwölf von DFG, EU oder VW-Stiftung finanzierte Forschungsprojekte geleitet und war u.a. am SFB 419 beteiligt. Er ist Mitherausgeber der FGF Entrepreneurship-Research Monographien sowie der Buchreihe "Wirtschaftsgeographie" und im wissenschaftlichen Beirat zahlreicher Journals.

Rechtsinformatik

Leibniz Universität Hannover
Institut für Rechtsinformatik
Mitglied im L3S Forschungszentrum
Königsworther Platz 1
30167 Hannover

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Christian Heinze studierte von 1996-2002 Rechtswissenschaft an den Universitäten in Münster, Lausanne und Cambridge (LL.M.) und absolvierte von 2002-2005 sein Referendariat in Hamburg. Als Assistent am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht in Hamburg wurde er im Jahr 2007 mit einer Arbeit zum Einstweiligen Rechtsschutz im europäischen Immaterialgüterrecht promoviert; die Arbeit wurde mit der Otto-Hahn-Medaille der Max-Planck-Gesellschaft ausgezeichnet. Nach einem Forschungsaufenthalt als Visiting Researcher an der Harvard Law School war er von 2008-2013 wissenschaftlicher Referent am Max-Planck-Institut und dort u.a. zuständig für das Projekt „Conflict of Laws in Intellectual Property“.

Im Anschluss an die Habilitation an der Universität Hamburg im Jahr 2014 erhielt er im Jahr 2014 Rufe von der Leibniz Universität und der Universität Regensburg. Seit Mitte 2014 ist er Professor für Bürgerliches Recht und Immaterialgüterrecht, insbesondere Patent- und Markenrecht (GRUR Professur) am Institut für Rechtsinformatik. Einen Ruf der Universität Mannheim lehnte er im Sommer 2016 ab. Er ist seit Ende 2017 Mitglied des L3S. Zugleich leitet er die Studienprogramme EULISP (European Legal Informatics Study Programme, LL.M.) und LL.B. (Recht der Informationstechnologie und des geistigen Eigentums) an der Juristischen Fakultät sowie die Sommerschule INSITU (International Summer Programme in IT-Law).

Er ist u.a. Mitglied im Stiftungsrat der Deutschen Stiftung für Recht und Informatik (DSRI), im Arbeitskreis Verfahrensrecht und Internationales Privatrecht der Deutschen Vereinigung für Gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht sowie Gründungs- und Kuratoriumsmitglied der Robotics and AI Law Society (RAILS).

Medieninformatik und Multimedia-Systeme

OFFIS Institut | Universität Oldenburg
FuE-Bereich Gesundheit (OFFIS) | Abteilung Medieninformatik und Multimedia-Systeme
Escherweg 2
26121 Oldenburg

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Susanne Boll ist Professorin für Medieninformatik und Multimedia-Systeme als Lehrstuhl für Informatik an der Universität Oldenburg und Vorstand des OFFIS-Instituts für Informationstechnologie in Oldenburg. Susanne Boll promovierte 2001 mit Auszeichnung an der Technischen Universität Wien, Österreich, und ihr Diplomstudium mit Auszeichnung in Informatik an der Technischen Universität Darmstadt, Deutschland, 1996. Die Forschungsinteressen von Susanne Boll liegen im Bereich Multimedia und intelligente Benutzeroberflächen. Seit 2002 hat sie mehr 40 nationale und internationale wissenschaftliche Projekte in enger Zusammenarbeit mit Forschungsexperten weltweit akquiriert und geleitet.

Frau Boll leitet eine der wenigen führenden Gruppen in Europa, die an alltagsdurchdringenden Nutzungsschnittstellen die mit verschiedenen Modalitäten (visuell, auditive und taktile) allgegenwärtige interaktive Systeme in verschiedenen Anwendungsdomänen entwickelt. Anwendungsfelder liegen in den Bereichen Produktion, automatisiertem Fahren und dem Gesundheitswesen.

Aktueller Fokus ist die Lenkung von Aufmerksamkeit des Menschen in komplexen interaktiven Umgebungen. Die Forschungsergebnisse von Susanne Boll sind auf den renommiertesten Konferenzen im Bereich der Mensch-Computer-Interaktion veröffentlicht, darunter CHI, MobileHCI, AutoUI, PerDis und Multimedia mit Akzeptanzraten von 13 bis 22%. Insgesamt hat Susanne Boll mehr als 200 Artikel in Büchern, Zeitschriften und Beiträgen von internationalen Konferenzen und Workshops in den Bereichen semantische Abfrage, mobile Systeme, geografische Informationsbeschaffung und intelligente Benutzeroberflächen veröffentlicht. In aktueller Google Scholar h-Index ist 37.

Wirtschaftspolitik und Mittelstandsforschung

Georg-August-Universität Göttingen
Volkswirtschaftliches Institut für Mittelstand und Handwerk
Platz der Göttinger Sieben 3
37073 Göttingen

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Projekte

InDUI
Innovationsindikatorik für den Doing-Using-Interacting-Mode von KMU
MEHR
DiTraH
Digitale Transformation von Handwerksunternehmen in Südniedersachsen
MEHR
Digi-Check
Der Digitalisierungsindex für das Handwerk. Eine ökonomische Analyse des Digitalisierungs-Checks des Kompetenzzentrums Digitales Handwerk
MEHR
Auswirkungen der Digitalisierung auf das Handwerk
Wissenschaftliche Begleitung des Projekts "Die Auswirkungen der Digitalisierung auf das Handwerk" der Handwerkskammer Erfurt
MEHR
INHa
Innovative Neugründungen im Handwerk
MEHR
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Professor Dr. Kilian Bizer lehrt Wirtschaftspolitik und Mittelstandsforschung, ist Direktor des Centrums für Europa-, Governance- und Entwicklungsforschung (cege) und Direktor des Volkswirtschaftlichen Instituts für Mittelstand und Handwerk (ifh).
Er hat mehr als 30 Einzelvorhaben, Promotionskollegs oder Verbundvorhaben von Fördermittelgebern wie der EU, der DFG, verschiedenen Bundes- und Landesministerien sowie Stiftungen durchgeführt bzw. koordiniert.
Seine Arbeiten beschäftigen sich mit Innovationspolitik und Nachhaltigkeit, sowie verhaltenswissenschaftlichen Fragen der Wirtschaftspolitik (behavioral governance) insbesondere in Bezug auf die Belange von KMU.
Seit 2016 leitet er den SüdniedersachsenInnovationsCampus (SNIC), ein Zusammenschluss der Universität Göttingen mit der TU Clausthal, der HAWK und der PFH Privaten Hochschule Göttingen. Zudem er hat auch mit Kulturanthropologen an Fragen der interdisziplinären Kollaboration und mit Juristen an Organisationsfragen der besseren Rechtsetzung gearbeitet. Aktuell ist er im Kuratorium des Soziologischen Forschungsinstituts (SOFI), dem Beirat der MBM Science Bridge, dem Stiftungsrat der SüdniedersachsenStiftung sowie Kuratoriumsvorsitzender der Günter-Schmölders-Stiftung.
Kilian Bizer ist Gründungsmitglied der Sonderforschungsgruppe Institutionenanalyse (sofia), einer interdisziplinären Gruppe von Ökonomen, Rechtswissenschaftlern, Ingenieuren, Soziologen und Politikwissenschaftlern sowie Mitglied der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen. Seit 2004 hat er 30 Doktorandinnen und Doktoranden als Erstbetreuer promoviert, vier seiner Alumni sind als Professoren tätig. Sein h-Faktor ist 16.

Kultur und Ästhetik digitaler Medien

Leuphana Universität Lüneburg
Institut für Kultur und Ästhetik digitaler Medien
Centre for Digital Cultures
Am Sande 5
21335 Lüneburg

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Prof. Dr. phil. Andreas Bernard wurde 1969 in München geboren. Er schloss ein Studium der Literatur- und Kulturwissenschaften 1995 an der LMU München ab und promovierte 2006 an der Bauhaus-Universität Weimar, Fakultät Medien, bei Prof. Joseph Vogl und Prof. Albrecht Koschorke mit einer Arbeit über die Geschichte des Fahrstuhls (summa cum laude). Von 2002 bis 2005 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Bauhaus-Universität Weimar, von 2007 bis 2010 an der Universität Konstanz.

Seit 2013 ist er Professor für Kulturwissenschaften an der Leuphana-Universität Lüneburg und Sprecher des dort ansässigen "Centre for Digital Cultures (CDC)", einem seit 2012 bestehenden kultur-, sozial und medienwissenschaftlichen Forschungsverbund zum digitalen Wandel mit zeitweise über 100 Mitarbeiter/inne/n. 2012 war er Fellow am Zentrum für Literatur- und Kulturforschung Berlin, 2015 am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte. Er war PI bei folgenden bewilligten Drittmittel-Anträgen der Leuphana-Universität: "Digital Cultures Research Lab (DCRL)", Folgeantrag (2015, VolkswagenStiftung /Niedersächsisches Vorab); Graduiertenkolleg "Kulturen der Kritik (KdK)" (2016, DFG).

Andreas Bernard hat lange Zeit auch journalistisch gearbeitet; von 1995 bis 2014 war er Autor, Redakteur und leitender Redakteur der Süddeutschen Zeitung. Seit 2014 ist er regelmäßiger Autor der FAZ und der ZEIT. Seine wissenschaftlichen Monographien erlangen eine über die akademische Gemeinschaft hinausgehende Sichtbarkeit: Seine Habilitation über die Geschichte und gegenwärtige Praxis der Reproduktionsmedizin etwa wurde 2014 für den Bayerischen Buchpreis nominiert; die Studie "Komplizen des Erkennungsdienstes: Das Selbst in der digitalen Kultur" stand im Dezember 2018 auf der vom ZDF, dem Deutschlandradio und der ZEIT monatlich gewählten "Sachbuch-Bestenliste" auf Platz 1.

Informatik im Gesundheitswesen

Hochschule Osnabrück
Forschungsgruppe Informatik im Gesundheitswesen
Zentrum für Multimedia und IT-Anwendungen
Albrechtstraße 30
49076 Osnabrück

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Weitere Informationen

Prof. Dr. Ursula Hübner erwarb ihr Diplom (1984) und den Dr. rer. nat. (1990) von der Naturwissenschaftlich-Mathematischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Von 1984 bis 1987 arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG Sonderforschungsbereich „Pathologische Hirnmechanismen“ an der Neurologischen Klinik der Medizinischen Einrichtungen der Universität Düsseldorf (Thema Neue Technologien in der Medizin). Ab 1987 wechselte sie in die Forschungsabteilung der Firma Group Bull S.A./AG Paris und Köln, wo sie ab 1990 EU geförderte Forschungs- und Entwicklungsprojekte im Bereich Gesundheits-IT leitete, u.a. in Kooperation mit den Medizinischen Einrichtungen der Universität Düsseldorf.

Mit der Erteilung eines Rufes an die Hochschule Osnabrück auf eine Professur in Medizinischer und Gesundheitsinformatik und Quantitativen Methoden 1997 wechselte sie nach Osnabrück, wo sie die Forschungsgruppe Informatik im Gesundheitswesen und das Zentrum für Multimedia und IT-Anwendungen gründete und leitet. Seit Sommersemester 2019 ist Ursula Hübner Studiendekanin für Nachwuchsförderung an der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften.

Automatisierte Bildverarbeitung, Sensorik

Leibniz Universität Hannover
Institut für Informationsverarbeitung
Mitglied im L3S Forschungszentrum
Appelstr. 9A
30167 Hannover

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Weitere Informationen

Prof. Rosenhahn studierte Informatik mit dem Nebenfach Medizin an der Christian-Albrechts Universität Kiel. Nach dem Diplom (Note: sehr gut) im Jahr 1999 promovierte Herr Rosenhahn zum Dr.-Ing. am Lehrstuhl für kognitive Systeme (Prof. Sommer) im Jahr 2003 (Note: summa cum laude). Von 2003-2005 forschte Herr Rosenhahn an der University of Auckland (Neuseeland) im Rahmen eines Forschungsstipendiums der DFG. Daran anschließend forschte Herr Rosenhahn am Max-Planck Institut für Informatik in Saarbrücken (Prof. Seidel) als Nachwuchsgruppenleiter (2005-2008). Im September 2008 folgte Herr Rosenhahn dem Ruf (W3) an die Leibniz Universität Hannover an das Institut für Informationsverarbeitung.

Herr Rosenhahn erhielt mehrere Preise für seine Arbeiten, u.a. mehrere Preise der DAGM e.V. (Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Mustererkennung), den Dr.-Ing. Siegfried Werth Preis (Industrie), mehrere Best student paper awards, den Olympus Preis im Jahr 2007, den Günter Enderle (Eurographics) Best Paper award 2017, gewann mehrfach die CVPR Multi Object Tracking Challenge (2015, 2017) oder den TÜV-Süd Innovationspreis 2018. Seit 2017 ist Herr Rosenhahn verantwortlich für das AIGames Competition Team der LU-Hannover. Im Jahr 2011 erhielt Herr Rosenhahn einen ERC-Starting Grant und im Jahr 2013 einen Proof-of-Concept Grant der ERC.

Herr Rosenhahn hat in den letzten Jahren 11 Doktoranden erfolgreich promoviert, mehrere Millionen Euro Drittmittel eingeworben, zur Zeit ca. 200 Publikationen mit verfasst, einen H-Index von 37 und i10-Index von 108 (google scholar 2019). Im Rahmen von Industrieprojekten ist Herr Rosenhahn an über 10 Patenten beteiligt und ist Mentor für zwei AI-StartUps.

Gebäudesystemtechnik und Ambient Assisted Living

Jade Hochschule
Institut für Technische Assistenzsysteme
Ofener Str. 16/19
26121Oldenburg

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Prof. Dr.-Ing. Melina Frenken (geb. Brell) schloss ihr Studium und ihre Promotion in Informatik an der C.v.O. Universität Oldenburg in den Jahren 2005 bzw. 2009 ab. Von 2005 bis 2008 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Automatisierungs- und Messtechnik (Fachbereich Informatik) und Stipendiatin des internationalen Graduiertenkollegs "Neurosensory Sciences, Systems, and Applications" (Nr. 591, DFG). Von 2008 bis 2014 war sie Leiterin der Forschergruppe für Medizinische Gerätetechnik sowie Koordinator für Ambient Assisted Living am OFFIS - Institut für Informatik, Oldenburg.

Seit 2014 ist sie Professorin für Gebäudesystemtechnik und Ambient Assisted Living an der Jade Hochschule, Oldenburg. Sie ist Mitglied in den Forschungszentren für "Sicherheitskritische Systeme" und "Neurosensorik" der Universität Oldenburg.

Schwerpunkte ihrer Arbeit und Forschung sind integrierten Systemen für allgegenwärtige Unterstützung im Alltag. Dabei wird sowohl der Informationsgewinn durch den Einsatz von Gebäudeautomationssensorik als auch der Entwurf von neuartigen Gebäudeautomations-Expertensystemen sowie die sensorische Ausstattung von Hilfsmitteln zur Ermittlung des Gesundheitszustandes betrachtet.

Assistenzsysteme und Medizintechnik

Universität Oldenburg | OFFIS Institut
Abteilung Assistenzsysteme und Medizintechnik (Universität)
Bereich Gesundheit (OFFIS)
Ammerländer Heerstr. 114-118
26129 Oldenburg

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Prof. Dr.-Ing. Andreas Hein erwarb seinen Diplomabschluss (1997) in Technischer Informatik und den Doktor der Ingenieurswissenschaften (2000) jeweils von der Technischen Universität Berlin. Von 1997–2001 war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Charité. 2001–2003 leitete er die Abteilung "Medizintechnik" am Fraunhofer Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik. Von 2003-2013 war er Professor Department für Informatik der Universität Oldenburg. Seit 2008 ist er Sprecher des Bereichs Gesundheit des OFFIS und seit 2012 Mitglied des Vorstands des OFFIS.

Seit 2013 ist der Mitglied der neu gegründeten Fakultät für Medizin und Gesundheitswissenschaften und des Departments für Versorgungsforschung der Universität Oldenburg. Seine Forschungsinteressen liegen in der Entwicklung von Assistenzsystemen im häuslichem Umfeld älterer Menschen, der Sensordatenverarbeitung und robotischen Systemen für Chirurgie und Pflege. 2018 wurde er in die Kommission zum Achten Altersbericht der Bundesregierung berufen.

Medizinisches Informationsmanagement

Hochschule Hannover
Abteilung Information und Kommunikation
Expo Plaza 4
30539 Hannover

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Projekte

HiGHmed
Medizininformatik-Konsortium – Beitrag Hochschule Hannover
MEHR
Screen-Reject
Data Warehouse zur Nierentransplantationsdiagnostik
MEHR
eCULT+
eCompetence and Utilities for Learners and Teachers
MEHR
ELSI-PPZ
Ethische, rechtliche und soziale Implikationen (ELSI) bzw. Aspekte (ELSA) im Projekt PPZ-Hannover - ELSI-PPZ
MEHR
PasoMe
Patientenzufriedenheit in den sozialen Medien. Handlungsempfehlungen für niedersächsische Kliniken
MEHR
QualiPRO
Qualitätstransparenz in der Hüftendoprothetik durch Patient Reported Outcomes
MEHR
Weitere Informationen

Oliver J. Bott (*1968) studierte Informatik mit Anwendungsfach Medizinische Informatik an der Universität Hildesheim. 2001 promovierte er am Institut für Medizinische Informatik der TU Braunschweig zum Dr.-Ing. über Architekturen vorgangsunterstützender Informationssysteme im Krankenhaus. Danach Beschäftigung als wiss. Assistent ebd. auf dem Gebiet der Methoden und Werkzeuge zur Analyse, zum Entwurf und zum Management von Informationssystemen des Gesundheitswesens. Weiterhin Tätigkeit als Berater sowie als stv. Geschäftsführer der u_m_i Informatik GmbH, Braunschweig.

Seit 2007 Professor für Medizinische Informatik an der Hochschule Hannover (Studiengänge zum Med. Informationsmanagement), seit 2014 CIO und seit 2016 Vizepräsident für Forschung, IT- und Informationsmanagement ebd. Engagement im Berufsverband der Med. Informatiker e.V. (BVMI) von 2004-2007 als Vizepräsident. Mitglied im Beirat des Competence Center für die Elektronische Signatur im Gesundheitswesen.

Forschungsschwerpunkte sind die Informationssysteme des Gesundheitswesens sowie computergestützte Lehr- und Lernsysteme in Medizin und Medizinischer Informatik. Er ist Mitglied des Forschungsclusters Smart Data Analytics der Hochschule Hannover, in dem fakultätsübergreifend an Fragen zu Data Integration, Data Management, Data Analytics & Visualization sowie Data Security & Privacy geforscht wird. Herr Bott ist Träger des Wissenschaftspreises Niedersachsen 2010.

Medizintechnik und Photonik

Hochschule für Angewandte Wissenschaft und Kunst
Fakultät Naturwissenschaften und Technik
Philipp-Reis-Straße 2a
37075 Göttingen

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Christoph Rußmann studierte Physik an der Justus-Liebig Universität Gießen. 1997 promovierte er am Institut für Molekularbiologie und Tumorforschung der Philips-Universität Marburg. Ab 1998 hatte er mehrere Führungspositionen in der Medizintechnikindustrie inne. 2005 wechselte er zur Carl Zeiss Meditec AG, in der er als Program Manager „Advanced Imaging“ und als Leiter „Clinical Affairs and Application Development“ an der Erfoschung und Entwicklung einer Vielzahl von innovativen Medizinprodukten und Software beteiligt war, unter anderem dem Femtosekundenlaser VisuMax für die refraktive Chirurgie und dem Diagnoseverfahren CLARUS500. Dazu gehörte auch die Entwicklung von Trainingskonzepten für refraktive Chirurgen.

Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Entwicklung Laser- und bildgebender Verfahren für die Ophthalmologie und Onkologie sowie moderner eLearning-Konzepte. 2016 folgte er dem Ruf auf die Professur für Medizintechnik und Photonik an die Hochschule für Angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) in Göttingen.

Seit 2017 wirkt Christoph Rußmann als Studiendekan am Gesundheitscampus Göttingen (Universitätsmedizin Göttingen (UMG)/HAWK) und forscht als Visiting-Professor am Molecular Biomarkers Nanoimaging Laboratory des Brigham and Women’s Hospital der Harvard Medical School in Boston.

Medizinische Informatik

Universitätsmedizin Göttingen
Institut für Medizinische Informatik
Robert-Koch-Straße 40
37075 Göttingen

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Ulrich Sax schloss sein Studium der Medizinischen Informatik an der Universität Heidelberg 1995 mit dem Diplom ab und arbeitete zunächst als Medizinischer Informatiker im Krankenhaus St. Josef in Regensburg. 1999 wechselte er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an das Universitätsklinikum Göttingen in das Medizinische Rechenzentrum, wo er 2002 seine Promotion abschloss und ebenso das Zertifikat „Medizinische Informatik“ der GMDS erwarb. 2003 bis 2005 war er mit DFG-Stipendium als Postdoctoral Research Fellow in der Harvard-MIT Division of Health Sciences & Technology, Harvard Medical School, Boston, MA, USA.

2005 folgte er einem Ruf auf eine Juniorprofessur an der Universitätsmedizin Göttingen, wo er bis 2008 als ständiger Vertreter des Leiters des Instituts für Medizinische Informatik das CIOffice Forschungsnetze mit der Infrastruktur für mehrere Kompetenznetze in der Medizin leitete. Von 2009 bis 2014 leitete er den Geschäftsbereich IT der Universitätsmedizin Göttingen mit 80 Mitarbeitern. 2011 folgte der einem Ruf auf die W2-Professor für Medizinische Informatik an der Universitätsmedizin Göttingen und leitet seitdem die Forschungsgruppe Infrastruktur für die translationale Forschung. Seit 2018 ist er zusätzlich wissenschaftlicher Leiter des Medizinischen Datenintegrationszentrums (MeDIC) an der UMG.

Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Integration, Visualisierung und Analyse heterogener hochdimensionaler Omics- und Phänotypdaten in der biomedizinischen Informatik. Sax ist seit vielen Jahren in leitenden Rollen in der deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik (derzeit stellv. Leiter des Fachbereichs Medizinische Informatik) und in der TMF (Sprecher der AG IT und Qualitätsmanagement) sowie als Gutachter für mehrere Drittmittelgeber und den Wissenschaftsrat sowie u.a. im wissenschaftlichen Beirat der ZBmed aktiv. Derzeit leitet er im Auftrag des Nationalen Steuerungsgremiums der BMBF MI-Initiative die Arbeitsgruppe Interoperabilität über alle MI-I-Konsortien.

Medizinische Bildverarbeitung

TU Braunschweig
Peter L. Reichertz Institut für Medizinische Informatik
Mühlenpfordtstraße 23
38106 Braunschweig

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Prof. Thomas Deserno erwarb seinen Diplomingenieur in Elektrotechnik (1992), den Doktor der Naturwissenschaften im Fachbereich Informatik (1998) und die Habilitation in Medizinischer Informatik (2004) an der RWTH Aachen, wo er 2007 zum apl. Professor ernannt wurde.

Dort leitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter / Assistent die Abteilungen Medizinische Bildverarbeitung und unterstützte das Clinical Trial Center Aachen (CTC-A) mit Softwaresystemen für die klinische Forschung. 1998 – 2017 war Herr Deserno stellvertretender Direktor des Instituts für Medizinische Informatik der RWTH Aachen.

Seit 2017 ist er Leiter des Peter L. Reichertz Instituts für Medizinischen Informatik der TU Braunschweig und der Medizinischen Hochschule Hannover am Standort Braunschweig. Seine Forschungsinteressen liegen in den Bereichen der Bild- und Signalverarbeitung für assistierende Gesundheitstechnologien sowie der sektorenübergreifenden Unfall- und Notfallinformatik.

Regelungstechnik und Fahrzeugmechatronik

Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften
Fachgruppe Fahrzeugmechatronik
Salzdahlumer Str. 46/48
38302 Wolfenbüttel

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Logistik

Hochschule Osnabrück
Institut für Produktion und Logistik (LOGIS.NET)
Caprivistraße 30a
49076 Osnabrück

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Systemanalyse und -optimierung

OFFIS e. V. Institut für Informatik
FuE-Bereich Verkehr
Escherweg 2
26121 Oldenburg

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Projekte

ACTRESS
Verlässlichkeit von sicheren hochautomatisierten Systemen
MEHR
HANSA
Retrospective Analysis of Historical AIS Data for Navigational Safety through Recommended Routes
MEHR
Digitaler Knoten 4.0
Automatisiertes und vernetztes Fahren
MEHR
Weitere Informationen

Prof. Dr. Axel Hahn leitet die Abteilung Systemanalyse und –optimierung an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Er ist Vorstand am An-Institut OFFIS – Institut für Informatik, Am OFFIS koordiniert er die Forschung zu maritimen Transportsystemen.
Nach seiner Promotion an der Universität Paderborn war er von 1997 bis 2002 als Entwicklungsleiter und Mitglied der Geschäftsleitung in einem Softwarehaus für Produktinformationssysteme tätig.
Seine aktuellen Forschungstätigkeiten sind die Analyse und Gestaltung von zuverlässigen und nachhaltigen Verkehrssystemen als soziotechnisches System. Arbeitsschwerpunkt sind Modellbildung, Simulation und Konzeption von IT-Architekturen für maritime Transportsysteme.

Eingebettete Computersysteme

Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Department für Informatik
Escherweg 2
26121 Oldenburg

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Beruflicher Werdegang (kurz)

2013/10-2015/03: Dean of the School of Computing Science, Business Administration, Economics, and Law at the Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Germany
2006/01–2008/12: Velux Visiting Professor at the Technical University of Denmark, Kgs. Lyngby, Denmark
since 2004/10: Professor at the Department of Computing Science at the Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Germany; head of research group "Hybrid Systems"
2002/07–2004/09: Associate professor in Computer Science and Engineering at the Informatics and Mathematical Modelling department of the Technical University of Denmark, Kgs. Lyngby, Denmark.
2000/07–2002/06: German equivalent to an assistant professor (German C1 scale) at the Department of Computing Science at the Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Germany.
1997/09–2000/06: Post-doctoral researcher at the Department of Computer Science of the Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Germany; member of the research group “Computer Architecture”.
1991/03–1997/08: Research assistant at the Dpt. of Informatics of the Christian-Albrechts-Universität Kiel, Germany; member of the research group “Programming Languages and Compiler Construction”.

Kartographie und Geoinformatik

Leibniz Universität Hannover
Institut für Kartographie und Geoinformatik
Appelstraße 9A
30167 Hannover

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Projekte

i.c.sens
DFG Graduiertenkolleg 2159 - Integrität und Kollaboration in dynamischen Sensornetzen
MEHR
USEfUL
Untersuchungs-, Simulations- und Evaluations-Tool für urbane Logistik
MEHR
SocialCars
Graduiertenkolleg Kooperatives (de-)zentrales Verkehrsmanagement
MEHR
ICAML
Interdisciplinary Center for Applied Machine Learning
MEHR
Weitere Informationen

Beruflicher Werdegang

September 1961: Geboren in Gengenbach

1981 - 1987: Studium der Geodäsie an der Universität Karlsruhe, Abschluss: Diplom-Vermessungsingenieur (Dipl.-Ing.)

1987 - 1988: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Photogrammetrie und Fernerkundung der Universität Karlsruhe

1988 - 1994: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Photogrammetrie der Universität Stuttgart im Sonderforschungsbereich 228 'Hochgenaue Navigation' bei Prof. Dr.-Ing. F.Ackermann bzw. Prof. Dr.-Ing. D. Fritsch

1994 - 2000: Leiterin der Forschungsgruppe 'Geo-Informationssysteme' am Institut für Photogrammetrie

24.02.1995: Promotion zum Dr.-Ing. an der Fakultät für Bauingenieur- und Vermessungswesen der Universität Stuttgart; Dissertationsthema .Lernen Struktureller Modelle für die Bildanalyse; Referenten: Prof. Dr.-Ing. Dieter Fritsch, Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Förstner

28.07.2000: Habilitation mit dem Thema: 'Maßstabsabhängige Darstellungen in digitalen räumlichen Datenbeständen'. Referenten: Prof. Dr.-Ing. Dieter Fritsch, Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Möhlenbrink, Prof. Dr.-Ing. Lorenz Hurni.

Oktober 2000: Erteilung der Venia Legendi für das Fach 'Geo-Informationssysteme'

Seit November 2000: Professorin und Leiterin des Instituts für Kartographie und Geoinformatik der Leibniz Universität Hannover

2015-2018: Vizepräsidentin für Internationales der Leibniz Universität Hannover

Mitgliedschaften

seit 2002: Mitglied der Deutschen Geodätischen Kommission (DGK)

2003 - 2007: Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des GeoForschungszentrums Potsdam

2004-2011: Fachkollegiatin der DFG für den Bereich Geophysik und Geodäsie

seit 2004: Mitglied des Vorstands der Deutschen Gesellschaft für Photogrammetrie und Fernerkundung

seit 2006: Mitglied der Braunschweigischen Wissenschaftlichen Gesellschaft (BWG)

seit 2008: Mitglied der DFG-Senatskommission "Geokommission"

seit 2008: Mitglied Koordinierungsausschuss Geotechnologien

seit 2009: Mitglied Acatech

2017-2018: Mitglied der Helmholtz Senatskommission "Erde und Umwelt"

seit 2018: Mitglied des Senats der Helmholtz-Gemeinschaft

Kommunikationsnetze

Leibniz Universität Hannover
Institut für Kommunikationstechnik
Mitglied im L3S Forschungszentrum
Appelstraße 9A
30167 Hannover

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Projekte

SocialCars
Graduiertenkolleg Kooperatives (de-)zentrales Verkehrsmanagement
MEHR
Software Systems Engineering

Technische Universität Clausthal
Institut für Software und Systems Engineering
Albrecht-von-Groddeck-Str. 7
38678 Clausthal-Zellerfeld

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Prof. Dr. Andreas Rausch leitet den Lehrstuhl für Software Systems Engineering an der Technischen Universität Clausthal. Bis Anfang 2007 leitete er den Lehrstuhl für Software Architektur an der Technischen Universität Kaiserslautern.

Er hat 2001 an der Technischen Universität München, am Lehrstuhl von Prof. Dr. Manfred Broy, promoviert. Seine Forschungsschwerpunkte im Bereich des Software Systems Engineering sind Softwarearchitekturen, modellbasierte Softwareentwicklung und Vorgehensmodelle. In diesen Gebieten hat er mehr als 70 internationale Publikationen veröffentlicht.

Prof. Dr. Andreas Rausch ist der Projektleiter der Entwicklung des neuen V-Modell XT, des Entwicklungsstandards für IT-Systeme des Bundes. Neben seinen Forschungsaktivitäten war er im Rahmen einiger industrieller Softwareprojekte an der Entwicklung von großen, verteilten Systemen maßgeblich beteiligt. Er ist einer der vier Gründer und Gesellschafter des Software- und Beratungsunternehmens 4Soft GmbH, München.

Mobile und Enterprise Computing

Technische Universität Clausthal
Institut für Informatik
Julius-Albert-Str. 4
38678 Clausthal-Zellerfeld

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Projekte

ASimOV
Agentenbasierte Simulation des Passagierverhaltens zur Optimierung des Verspätungsmanagements im Bahnverkehr
MEHR
CONNECT+
Architekturen und Modelle für Global PLM
MEHR
SocialCars
Graduiertenkolleg Kooperatives (de-)zentrales Verkehrsmanagement
MEHR
EC-RIDER
Explainable AI Methods for Human-Centric Ridesharing
MEHR
Weitere Informationen

Beruflicher Werdegang

1985-1991 Studium der Informatik mit Nebenfach Wirtschaftswissenschaften an der Universität Kaiserslautern

1992-1996 Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Forschungsgruppe Multiagentensysteme (Prof. Dr. Jörg Siekmann) am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI GmbH)

1996 Promotion zum Dr. rer. nat. an der Universität des Saarlandes, Saarbrücken

1996-1998 Principal Software Engineer, Zuno Ltd. (Mitsubishi Electric Spin-off), London

1998-1999 Principal Software Engineer, John Wiley & Sons, London

1999-2006 Principal Research Scientist, Siemens AG Corporate Technology, München.

2002-2006 Leitung des Competence Center Agent and Peer-to-Peer Computing

Seit März 2005: Professor für Wirtschaftsinformatik am Institut für Informatik der TU Clausthal

Seit April 2008: Geschäftsführender Direktor des Instituts für Informatik der TU Clausthal

Dienstleistungsmanagement

Technische Universität Braunschweig
Institut für Automobilwirtschaft & Industrielle Produktion
Niedersächsisches Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF)
Mühlenpfordtstr. 23
38106 Braunschweig

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Beruflicher Werdegang

1996 Abitur in Singen am Hohentwiel

2002 Abschluss zum Diplom-Kaufmann an der Universität Mannheim

2006 Promotion an der WWU Münster, Marketing Centrum Münster

2007-2011 Juniorprofessor für Dienstleistungsmanagement an der TU Dortmund

2010 Visiting Professor an der Université Nancy II (ICN Business School)

2011 Vertretung der Professur für Marketing (W3) an der Ruhr-Universität Bochum

2011- Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Dienstleistungsmanagement an der TU Braunschweig

Softwaretechnik und Fahrzeuginformatik

Technische Universität Braunschweig
Institut für Softwaretechnik und Fahrzeuginformatik
Mitglied im L3S Forschungszentrum
Mühlenpfordtstr. 23
38106 Braunschweig

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Beruflicher Werdegang

seit April 2012: Professorin (W3) für Softwaretechnik und Fahrzeuginformatik, TU Braunschweig, Germany

November 2010 - März 2012: Vertretungsprofessur (Visiting Professor), Software Systems Engineering, TU Braunschweig, Germany

September 2009 - October 2010: PostDoc, Department of Computer Science and Engineering, Chalmers University of Technology, Gothenburg, Sweden, funded by a Forschungsstipendium of the Deutsche Forschungsgemeinschaft.

January 2009 - August 2009:Young Researchers Representative for Computer Science, “Center for Mathematical and Computational Modeling”, Cluster of Excellency, TU Kaiserslautern, Germany

October 2008: PhD (Dr.-Ing.), TU Kaiserslautern, Germany

January 2006 - August 2009: Scientific Assistant at TU Kaiserslautern, Germany

October 2003 - December 2005: Scientific Assistant at Max-Planck-Institute for Computer Science, Saarbruecken, Germany

September 2003: Diploma in Computer Science at Rostock University, Germany

2000-2001: Visiting Student at Oxford University, United Kingdom

1997-2003: Student of Computer Science at Rostock University, Germany

Füge- und Schweißtechnik

Technische Universität Braunschweig
Institut für Füge- und Schweißtechnik
Langer Kamp 8
38106 Braunschweig

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Werdegang

seit 2002 - Universitätsprofessor für Fügetechnik und Leiter des Instituts für Füge- und Schweißtechnik an der TU Braunschweig

1997 - 2002 Universitätsprofessor für Klebtechnik an der RWTH Aachen

1992 - 1997 Oberingenieur am Lehrstuhl für Fügetechnik

1991 Promotion zum Dr.-Ing., Fügetechnik, TU München

1982 - 1987 Studium, Maschinenwesen/Schwerpunkt Fertigungstechnik, TU München, Abschluss: Dipl.-Ing.

Mitgliedschaften

seit 2010 Aufsichtsrat iTUBS GmbH (Transfergesellschaft TU Braunschweig)

seit 2011 Mitglied des Vorstandes des Produktionstechnischen Zentrums Niedersachsen (PZN)

seit 2011 Vorstand des Clausthaler Zentrums für Materialtechnik (CZM)

seit 2011 Mitglied im Arbeitskreis „Klebtechnik“ des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt)

seit 2013 Vorsitzender des Vorstands der Open Hybrid LabFactory

Prozessinformatik und Automatisierungstechnik

Hochschule Hannover
Fakultät 1: Elektro- und Informationstechnik
Ricklinger Stadtweg 120
30459 Hannover

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Projekte

EnEng_PRO
Benutzergeführtes Engineering von integrierten Energiemanagement-Systemen in der Produktion
MEHR
Expertenfabrik "IT-Sicherheit in der Produktion"
Entwicklung und Durchführung von Schulungen/Demonstrationen und Expertendialogen zum Thema „IT-Sicherheit in automatisierungstechnischen Anlagen“ Hannover im Bereich der General- und Experteninstrumente für das Vorhaben „Mittelstand 4.0"
MEHR
IAE4
Integriertes Anlagenengineering zur Erhöhung der Energieffizienz
MEHR
IT_SIVA
Entwicklung einer IT-Sicherheitsinfrastruktur für verteilte Automatisierungssysteme
MEHR
Weitere Informationen

Werdegang

Seit 2005 Professur für Prozessinformatik und Automatisierungstechnik an der Hochschule Hannover

2002-2005 Professur für Prozessdatenverarbeitung am Fachbereich Automatisierungstechnik der Fachhochschule Nordostniedersachsen in Lüneburg

1999-2002 Vice President R&D (Leiter der Entwicklung) Prozessleitsysteme bei der ABB Automation Products GmbH. Leiter des TC4 in der PROFIBUS-Nutzerorganisation.

1997-1999 Vice President R&D (Leiter der Entwicklung) Prozessleitsysteme bei der Fa. Elsag Bailey / Hartmann und Braun

1995-1997 Leiter der Entwicklung Prozessleitsysteme bei der Firma Hartmann & Braun AG.

1990-1995 Tätigkeit als Gruppen- und Abteilungsleiter im Bereich Hardwareentwicklung, CAE bei der Sensycon Gesellschaft für Mess- und Automatisierungstechnik sowie bei der Hartmann & Braun AG

1995-1989 Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Akademischer Rat am Institut für Regelungstechnik der Universität Hannover.

Mitgliedschaften

Seit 2003 Leitung der Arbeitsgruppe CB/PG3: „Installation Guides bei PROFIBUS / PROFINET International.

Seit 2011 Mitglied in der Arbeitsgruppe CB/PG10 „IT-Security“ bei PROFIBUS / PROFINET International.

Seit 2012 Mitglied im VDI/VDE-GMA 6.15 „Zuverlässiger Betrieb Ethernet-basierter Bussysteme in der industriellen Automatisierung“.

Seit 2016 Mitglied im VDI/VDE-GMA AG1 „IT-Security“ im Fachausschuss 5.22 „Security“

Produktionsmanagement

Leuphana Universität Lüneburg
Institut für Produkt- und Prozessinnovation
Universitätsallee 1
21335 Lüneburg

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Projekte

Softwarebasierte Feinplanung der Kleinserienfertigung
Entwicklung einer Softwarelösung zur Feinplanung der Kleinserienfertigung bei einem Unternehmen der maritimen Wirtschaft
MEHR
Weitere Informationen

Werdegang

seit 03.2018 Universitätsprofessor (W3) für Produktionsmanagement, Institut für Produkt- und Prozessinnovation, Leuphana Universität Lüneburg

02.2018 Habilitation an der Fakultät für Maschinenbau der Leibniz Universität Hannover

2016 - 2018 Leiter Forschung & Industrie und Habilitand am Institut für Fabrikanlagen und Logistik, Leibniz Universität Hannover

2015 - 2016 Institutsleitung (vertretungsweise für Prof. Peter Nyhuis) Institut für Fabrikanlagen und Logistik, Leibniz Universität Hannover

2015 - 2016 Mitglied des Vorstands des Produktionstechnischen Zentrums Hannover

2011 - 2015 Leiter Forschung & Industrie und Habilitand am Institut für Fabrikanlagen und Logistik, Leibniz Universität Hannover

12.2010 Promotion an der Fakultät für Maschinenbau der Leibniz Universität Hannover, bestanden mit dem Prädikat „mit Auszeichnung“

2005 - 2010 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Fabrikanlagen und Logistik, Leibniz Universität Hannover

2000 - 2005 Studium Wirtschaftsingenieurwesen, Leibniz Universität Hannover, Abschluss: Dipl.-Wirtsch.-Ing. (Univ.)

Mitgliedschaften und sonstige Tätigkeiten

seit 2015 Gutachter der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG)

seit 2016 Gutachtertätigkeit für das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

seit 2007 Gutachtertätigkeit für diverse Fachzeitschriften (bspw. Production Planning & Control oder The Management of Operations)

2011 - 2017 ehrenamtlicher Geschäftsführer Niedersächsisches Forschungszentrum Produktionstechnik (NFP)

2011 - 2017 Research Affiliate der Internationalen Akademie für Produktionstechnik (CIRP)

Produktionsorientierte Wirtschaftsinformatik

Hochschule Emden/Leer, OFFIS Institut für Informatik
Fachbereich Technik (HS Emden/Leer), Bereich Produktion (OFFIS)
Constantiapl. 4
26723 Emden

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Projekte

CF1 - CyberFactory#1
Fabrik der Zukunft
MEHR
LUTNet
Ein energieeffizientes KI Netz aus elementaren Lookup-Tabellen
MEHR
IMC-AESOP
Architecture for Service-Oriented Process - Monitoring and Control
MEHR
HATA
Hierarchical Algebraic Transaction Architecture
MEHR
Weitere Informationen

Werdegang

seit 2019 Professor für Wirtschaftsinformatik, Hochschule Emden/Leer, Fachbereich Technik

seit 2017 Affiliate Professor, Iowa State University, Department of Computer Science

seit 2016 Wissenschaftlicher Leiter, OFFIS e.V. – Institut für Informatik, Oldenburg

1999 - 2018 Professor für Wirtschaftsinformatik, Jade Hochschule Wilhelmshaven, Direktor Institut für Wirtschaftsinformatik, Direktor Institut für Informationsverarbeitung in der Kunststofftechnik, Dekan Fachbereich Management, Information, Technologie

1995 - 1999 Beratender Ingenieur, Aachen

1991 - 1995 Senior Management Consultant, Projektleiter, Mummert + Partner Unternehmensberatung, Hamburg

1992 Promotion, Fakultät für Maschinenwesen, RWTH Aachen, Prof. Dr. W. Michaeli

1982 - 1987 Dipl.-Ing., Elektrotechnik, RWTH Aachen, Prof. Dr. D. Meyer-Ebrecht

Mitgliedschaften

seit 2019 Global Engineering Dean’s Council

seit 2018 Fellow der Industrial Engineering and Operations Management (IEOM) Society

seit 2016 IEEE Senior Member

weitere Institute of Industrial and System Engineers (IISE), VDI, ISACA

Daten- und Ressourcenmanagement

Universitätsmedizin Göttingen
Institut für Medizinische Informatik
Robert-Koch-Straße 40
37075 Göttingen

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Projekte

eCULT+
eCompetence and Utilities for Learners and Teachers
MEHR
HiGHmed
Medizininformatik-Konsortium – Beitrag Hochschule Hannover
MEHR
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Ramin Yahyapour ist seit 2011 Professor für Angewandte Informatik an der Georg August Universität Göttingen. Dr. Yahyapour hält einen Doktor der Informationstechnik. Seine Forschungsinteressen liegen im Ressourcenmanagement von service-orientierten Architekturen wie Clouds, wissenschaftlichem Hochleistungsrechnen und dem Datenmanagement. Am Standort in Göttingen widmet er sich insbesondere dem Themenbereich eScience und Infrastrukturen für kollaborativen, daten- und rechenintensiven Forschung.

Desweiteren ist er Geschäftsführer der Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung mbH (GWDG), dem gemeinsamen IT-Kompetenz- und Rechenzentrum der Max Planck Gesellschaft und der Universität Göttingen. Die GWDG betreibt die gemeinsame IT Infrastruktur mit diversen Rechen- und Daten-Diensten. Sie ist gleichzeitig Forschungseinrichtung für eScience Dienste und Forschungsinfrastrukturen.

Er ist gleichzeitig Chief Information Office der Universitätsmedizin und Universität Göttingen. In dieser Rolle unterstützt er die Entwicklung und Umsetzung der Digitalisierungsstrategie des Standortes. Dr. Yahyapour war und ist an zahlreichen nationalen wie internationalen Forschungsprojekten, teilweise in Leitungsposition, beteiligt. Unter anderem ist er Standortsprecher im HiGHmed Projekt der Medizininformatik-Initiative. Seit 2018 ist er mitverantwortlich für den Betrieb des Norddeutschen Hochleistungsrechner, HLRN-IV, der in Göttingen und Berlin betrieben wird.

Er ist Mitglied im Rat für Informationsinfrastrukturen (RfII), in der u.a. die Empfehlung für die Einrichtung einer Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) erstellt wurde. Ebenso ist er seit vielen Jahre in verschiedenen Gremien der DFG tätig, zuletzt seit 2019 auch in der Kommission für Wissenschaftliche Geräte und Informationstechnik (WGI).

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