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MOBILITÄT

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MOBILITÄT

Intermodal weiterkommen.

VERKEHRSÜBERGREIFENDE BRÜCKEN BAUEN

Das Verkehrsaufkommen steigt weltweit, die Mobilitätsbedarfe verändern sich und mit ihnen die Anforderungen an Mobilitätslösungen in Hinblick auf Schnelligkeit, Zuverlässigkeit, Wirtschaftlichkeit, Flexibilität, Energieeffizienz und Umweltverträglichkeit. Digitalisierung ist eine wesentliche Grundlage für neue Lösungsansätze und Geschäftsmodelle, beispielsweise durch neuartige (autonome) Fahrzeugsysteme und -funktionen auf der Basis von Umfeld- und Lageerkennung, Navigation, Steuerung, Mensch-Maschine-Schnittstellen, sowie Kommunikation, Interaktion und Kooperation. Zukünftige Mobilitätskonzepte werden durch eine stärkere Kombination unterschiedlicher Mobilitätsträger geprägt sein und den Transport von Personen und Güter weiter integrieren. Die Intermodalität erfordert eine bessere Vernetzung der Mobilitätsträger untereinander sowie mit den Nutzenden und damit eine transportsystemübergreifende Betrachtung von Technologien und Prozessen zur Erhebung, Auswertung und Bereitstellung von Daten. Die Leitidee lautet vom intelligenten Fahrzeug zur integrierten Mobilität durch Digitalisierung.

Zentrale Aspekte sind digitalisierte und intermodale Mobilitätskonzepte, digitale Dienste und Dienstleistungen, intelligente Verkehrs- und Transportsysteme, Fahrzeugsysteme und -funktionen, Sicherheit und Datenschutz mobilitätsbezogener Daten sowie intelligente, datenbasierte Anwendungen.

MOBILITÄT BRAUCHT NEUE KONZEPTE

"Im Zukunftslabor Mobilität verfolgen wir den Anspruch, zukunftsfähige Transportsysteme und mobilitätsunterstützende IT-Systeme zu entwickeln, die sich verträglich in die Lebenswelt in Stadt und Land sowie in bestehende Infrastrukturen und Verkehrssysteme einfügen“, so Professor Dr.‑Ing. Thomas Vietor von der Technischen Universität Braunschweig und Sprecher des NFF. „Im Vordergrund steht unter anderem die intermodale Mobilitätskette von Tür zu Tür, also die Auswahl und Kombination unterschiedlicher Verkehrsträger und Dienste auf Straßen, Schienen und Wasser. Die Mobilität umfasst zusätzlich zum individuellen Fahrzeug alle Mobilitätsträger und bildet somit das gesamte Mobilitätssystem ab. Wir verfolgen dabei einen nutzerzentrierten Ansatz, der sich an individuellen Bedarfen orientiert. Damit wollen wir auch die Mobilität in ländlichen, dünn besiedelten Räumen sicherstellen und den dort lebenden Menschen eine soziale Anbindung ermöglichen.“

Prof. Dr.-Ing. Thomas Vietor, TU Braunschweig

Nutzerzentrierter Ansatz, der sich an individuellen Bedarfen orientiert

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ÜBER DAS ZUKUNFTSLABOR MOBILITÄT

PROJEKTE

autoMoVe: Fahrzeugkonzepte für nutzungsspezifischen autonomen Fahrbetrieb

Projektinhalt ist das Erstellen von dynamischen und konfigurierbaren Konzepten für den innerbetrieblichen Gütertransport und die Personenbeförderung im Straßenverkehr MEHR

BaSiS: Batteriesicherheit

Frühzeitige Sicherheitsbewertung anhand von vorhersagekräftigen Simulationen MEHR

LifeCycling²: Designkonzepte und Services für die Nutzung von E-Cargobikes

Realisierung einer kaskadischen Kreislaufführung und technischer Konzepte auf Produkt- und Komponentenebene der ressourceneffizienten (Weiter-) Nutzung von E-Cargobikes MEHR

Synprod: Synergetische Entwicklung mechatronischer Produkte in Wertschöpfungsnetzwerken

Verbesserung der interdisziplinäre Zusammenarbeit in Unternehmen MEHR

ZUR PROJEKTÜBERSICHT

UNSERE PARTNER

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Kontraktbasierte Verifikations- und Validierungsverfahren zur funktionalen Absicherung von Software-Updates

Die Wissenschaftler*innen des Zukunftslabors Mobilität führten verschiedene Literaturstudien durch, um zum einen Probleme in der Anwendung von Kontrakten innerhalb von Softwareupdates zu lösen. Zum anderen generierten sie durch diese Methodik modellbasierte Rekonfigurations- und Ev MEHR

Qualitätssicherung hoch konfigurierbarer und kontinuierlich veränderlicher Systeme

Die Wissenschaftler*innen des Zukunftslabors Mobilität entwickelten ein Konzept, mit dem sie die Funktionalität eines Fahrzeugs nach einem Software-Update testen können. Zudem führten sie eine Literaturrecherche durch, um neue wissenschaftliche Methoden zur Entwicklung und Verifizierung modellbasierter Fahrzeugsysteme und -funktionen, -proz MEHR

Weichen für digitale Mobilität gestellt

Das Zukunftslabor Mobilität erforscht, wie sich die Mobilität in der Zukunft entwickeln wird und welche Lösungen zukünftig umgesetzt werden. Dazu werden verschiedene Szenarien aufgestellt, um Prognosen für die Mobilitätsbedarfe abzugebe MEHR

Nutzerzentrierte Dienste und Dienstleistungen zur Bewegung von Personen und Gütern

Das Zukunftslabor Mobilität untersucht Produkte und Dienstleistungen, mit denen der Personen- und Güterverkehr effizient organisiert werden kann. Mit der Annahme, dass Fahrzeuge und Infrastruktur hochgradig vernetzt sind, entwickeln die MEHR

Effiziente, sozial- und umweltverträgliche Mobilität als komplexe Lösung

Im Zusammenhang mit einer effizienten, sozial- und umweltverträglichen Mobilität untersuchen d Wissenschaftler*innen des Zukunftslabors Mobilität intermodale Mobilitätsketten. Dabei geht es darum, verschiedene Verkehrsmittel aufeinander abzustimmen, sodass ein lückenloser Transport gewährleistet wird. MEHR

Sicherheit und Schutz bei der Handhabung mobilitätsbezogener Daten

Das Zukunftslabor Mobilität beschäftigt sich mit der sicheren Erfassung, Auswertung und Verknüpfung von Mobilitätsdaten. Daten sind die Grundlage für eine vernetzte und digitale Mobilität und deshalb von zentraler Bedeutung für neue Mobilitätssysteme. MEHR


Digitalisierung Verstehen

Erfahren Sie, wie Digitalisierung nahezu alle Bereiche des täglichen Lebens verändert und zum allgemeinen Wohlstand beiträgt.

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