Clusterpolitik in Deutschland und den Vereinigten Staaten
Regionale Clusterpolitik in Deutschland und den USA: Ein wirtschaftsgeographischer Vergleich aus institutioneller und politisch-ökonomischer Perspektive
Die Popularität des Clusterkonzepts in der regionalen Wirtschaftspolitik und in der kommunalen Wirtschaftsförderung eilt dem theoretischen Verständnis von Clustern und dem empirischen Wissen um ihre Leistungsfähigkeit seit den 1990er Jahren weit voraus. Ziel dieses durch die DFG geförderten Projekts ist es, regionale Clusterpolitik in Deutschland und den USA vor dem Hintergrund interregional und international unterschiedlicher struktureller und institutioneller Rahmenbedingungen und darin eingebetteter politisch-ökonomischer Prozesse vergleichend zu beschreiben, zu erklären und zu bewerten.
Beteiligte ZDIN Einrichtungen:
Beteiligte Wissenschaftler*innen:
- Prof. Dr. Rolf Sternberg (Leibniz Universität Hannover)
Ansprechperson
Prof. Dr. Rolf Sternberg
Leibniz Universität Hannover
Institut für Wirtschafts- und Kulturgeographie
Projektwebseite
WebseiteLaufzeit
| Beginn: | 01.01.2007 |
| Ende: | 01.01.2009 |
Fördergeber
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
Förderkennzeichen
36412981