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Sie sehen Beiträge aus dem Jahr 2025.

News Wissenschaft

Als Zentrum für digitale Innovationen Niedersachsen (ZDIN) vernetzen wir die Spitzenreiter der niedersächsischen Digitalisierungsforschung, um die digitale Transformation des Landes aktiv zu gestalten. Mit einem Netzwerk aus mehr als 70 Wissenschaftler*innen, über Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie mehr als 90 Praxispartnern entwickeln wir im Sinne einer Denkfabrik zukunftsweisende Ideen und Lösungen.

Wir bündeln und koordinieren die anwendungsorientierten Forschungstätigkeiten des Landes mit einem gemeinsamen Ziel: den Digitalisierungsstandort Niedersachsen zu stärken. Auf dieser Seite geben wir Ihnen Einblicke in die inhaltliche Forschung unserer Zukunftslabore und zeigen ihnen unseren wissenschaftlichen Beitrag zur Digitalisierung des Landes.

Filtern nach Zukunftslabor:
November 2025
Eine Frau führt eine Übung mit Sensorsystem durch.
Die Wissenschaftler*innen des Zukunftslabors Gesundheit optimierten die Bewegungserfassung und Visualisierung ihrer KI-gestützten Physiotherapie-App. Zudem entwickelten sie neue Online-Kurse zur Digitalisierung im Gesundheitswesen und starteten eine Studie zu digitalen Kompetenzen in der Pflege.
Eine Frau im blauen Kittel hält sich vor Schmerz den Rücken
Im Projekt PostureCare entwickeln Forschende ein interaktives Schulungssystem, das mithilfe eines Sensor-Shirts und virtueller Trainingsszenarien gesundheitsbelastende Bewegungen sichtbar macht. So lernen Pflegekräfte, ergonomisch zu arbeiten und Rückenproblemen vorzubeugen.
September 2025
Screenshot der Analyse der Körperhaltung.
Das Zukunftslabor Gesundheit untersuchte digitale Technologien zur Vermeidung von Haltungsschäden bei Pflegekräften sowie zur Unterstützung bei der Rehabilitation und dem Gesundheitsmonitoring von Patient*innen. Zudem entwickelten sie einen digitalen Prototyp zur Anzeige von gesundheitsschädlichem Feinstaub.
Juli 2025
Zwei Männer stehen vor einem Bildschirm
Das Zukunftslabor Gesundheit erprobte eine Plattform für den sicheren, standortübergreifenden Austausch medizinischer Daten. Zudem arbeiten die Wissenschaftler*innen an Empfehlungen für die Anwendung von Modellierungsstandards und ermöglichen so eine Übersicht für eine effiziente, datengestützte Gesundheitsforschung.

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